…kennst Du das Gefühl, im Gedankenrad des Alltags festzuhängen und das Hier und Jetzt zu verpassen?

Du möchtest viel lieber:

  • die Schönheit jeden Augenblicks bewusst genießen

  • Dich in Deiner ganzen Lebendigkeit spüren

  • Eintauchen in die Welt der Naturwesen und Pflanzengeister

  • Vertrauen in Deine natürliche Wahrnehmung gewinnen

  • Die Kraft der Wild- und Heilkräuter für Dich entdecken

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Wildkräuter Erkennungs-Karten

Essbare Wildkraeuter für Grüne Smoothies - Erkennungskarte Teil 2Essbare Wildkräuter für Grüne Smoothies

schnell eindeutig erkennen, selber sammeln und mit gutem Gefühl genießen

Was wäre, wenn Du die 20 gebräuchlichsten Wildkräuter Deiner Umgebung schnell und mit Leichtigkeit erkennst? Und zwar nur, indem Du auf ein paar ganz bestimmte Merkmale schaust, um dann mit sicherem Gefühl festzustellen: „Das ist es!“

Zusammen mit einem deutschen Kollegen habe ich speziell dafür die „Wildkräuter Erkennungs-Karten,- und Poster“ entwickelt, die Dir genau das ermöglichen!

Baumschule Zenz in Grambach

Sie blüht dann, wenn die restliche Natur noch schläft und taucht die grauen Töne des Vorfrühlings in leuchtend satte Farben. Ihr Duft ist subtil und betörend, ihre Blüten sind extravagant und außergewöhnlich – die Zaubernuss. Sie aktiviert in Dir die erotische Urkraft, die Energie die verjüngt, vitalisiert und unglaublich anziehend auf andere Menschen wirkt.

Es ist jahrhundertealter Brauch die Stuben zu Mittwinter (Weihnachten) mit immergrünen Pflanzen zu schmücken, die das „Lebensgrün“ in das neue Jahr tragen sollen. Als Mutter- und Lebensbaum war die Tanne zu dieser Zeit ein Symbol der weiblich-schützenden und lebenserneuernden Kraft. Als immergrüner Baum, war sie Sinnbild für das ewige Leben. Sie grünt sogar dann, wenn die Sonne am längsten in der Unterwelt währt, in der dunkelsten Zeit des Jahres, den rauhesten Nächten. So gesehen ist der Weihnachtsbaum uralte Sitte. Der „Behang“ hatte jedoch eine weit tiefgehendere Bedeutung als heute:

Wir schlendern verliebt über den Friedhof des nahegelegenen Schlosses. Umhüllt von tiefer, dunkler Nacht setzen wir vorsichtig unsere Schritte inmitten dieses mystischen, unheimlichen Ortes. Die Atmosphäre ist aufgeladen, wie elektrisch. Plötzlich sehe ich etwas aus dem Augenwinkel in naher Entfernung an uns vorbeihuschen. Der Atem stockt – ein Tier? ein Kind, das uns erschrecken möchte?…..oder gar so etwas wie ein Geistwesen?!

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