Ein Virus hält die Erde an…und die Natur atmet auf

„An ganz vielen Stellen fragen wir uns bei einer Vision: Klingt es unmöglich? Wenn es nämlich nicht unmöglich klingt, dann ist es ja gar keine Entwicklungsinitiative, dann ist es ja nur mehr davon, was es vorher schon gab.“ (Helmy Abouleish, Sohn von Dr. Ibrahim Abouleish, Gründer von SEKEM)

Seit über einem Monat hält der Coronavirus die deutschsprachigen Länder Europas in Schach. In Österreich schreiben wir jetzt die 6. Woche der Quarantänezeit. Auch wenn es langsam Lockerungen gibt und die ersten Geschäfte wieder aufsperren dürfen – die Angst vor dem Virus mit all seinen Folgen steht bei den meisten Menschen nach wie vor an der Tagesordnung. Aber so erschreckend diese Pandemie für uns Menschen auch sein mag, für den Planeten bedeutet sie gerade ein großes Aufatmen!

Die Wildtiere erobern die Städte zurück

Es ist ein bißchen wie im Film „12 Monkeys“ (mit Bruce Willis und Brad Pitt in den Hauptrollen) wo sich nach einer verheerenden Virusepidemie die Menschheit in den Untergrund zurückgezogen hat. Stattdessen zeigt die Szenerie verlassene Straßen, durch die sich ein Grizzlybär bewegt während vom Dach eines Gebäudes ein Löwe sein neues Territorium begutachtet.

Diese Utopie ist momentan in manchen Gegenden in weit abgemilderter Form Wirklichkeit geworden. Schon im März verbreiteten sich die Nachrichten von einem Venedig, dessen Kanäle so sauber sind wie nie zuvor. Und in seinen Häfen wurden erstmals Delphine gesichtet, wo zuvor noch Ozeandampfer kreuzten.3 In Chiles Hauptstadt Santiago streifte zuletzt ein junger Puma durch die Straßen, Wildhasen hoppeln über den stillgelegten Frankfurter Flughafen und ganze Rudeln von Wildschweinen machen die israelischen Stadt Haifa vermehrt zu ihrem Wohnraum.1

Eine Wildsau mit ihren Frischlingen beim Ausflug in der israelischen Stadt Haifa (11 April 2020) Quelle: epa/Abir Sultan

Die Luftverschmutzung ist weltweit drastisch gesunken

Aber man braucht auch gar keine Zeitung lesen oder Nachrichten schauen, um die Auswirkungen auf die Natur mitzubekommen. Ich kann mich mit meinen 41 Jahren nicht einmal daran erinnern, dass ich für so lange Zeit in den Himmel starren konnte, ohne dass ein Flugzeug meine Sicht trübte. Und man muss kein hochsensibler Mensch sein, um festzustellen, dass die Luft deutlich klarer und sauberer geworden ist (wirklich deutlich!)

Die Schadstoffbelastung in der Luft ist seit Beginn dieses erzwungenen Stillstandes WELTWEIT extrem gesunken. Allein in Neu Delhi verzeichnet mein einen Rückgang der Luftverschmutzung um ganze 40%! Im indischen Bundesstaat Punjab kann man das erste Mal seit 30 Jahren (!) die Gebirgskette des Himalaja aus einer Entfernung von 160km sehen. Zuvor war das wegen Smogs unmöglich!4 Ähnliches in Chinas Städten, wo manche Kinder wohl das erste Mal über so etwas wie blauen Himmel staunen dürfen. Aber nicht nur in Übersee, auch in den österreichischen Städten wie Graz und Wien zeigen lokale Messungen einen Rückgang gefährlicher Stickoxide in der Atemluft um ganze 20-35%!3

Es ist so paradox wie traurig. Was kein einziger Klimagipfel in der Geschichte der Menschheit jemals zustande brachte, schafft ein Virus in nur wenigen Wochen! Sollte uns das nicht ernsthaft zu denken geben?

Ungetrübter blauer Himmel im Norden von Graz (Gegend Semriach)

Der Wunsch nach DER großen Veränderung

Wieviele Umweltschutzorganisationen bemühen sich seit Jahrzehnten unseren Planeten vor der stetig zunehmenden Zerstörung durch den Menschen zu retten? Nur um jetzt festzustellen: Es geht nicht ums Tun sondern ums Innehalten. Fast scheint es mir so, als ob wir vor Covid19 an akutem Leistungsdenken und unersättlichem Gewinnstreben erkrankt waren und jetzt eine kurze Zeit der Genesung erfahren dürfen.

Was wäre wenn….

Nur so als Gedankenspiel: Was wäre, würden wir diese Einschränkung des Flug-, Auto-, und Schiffsverkehrs (viel mehr ist es nämlich nicht) für ein Jahr, fünf Jahre oder gar 20 Jahre lang aufrecht erhalten? Wir hätten wohl das von jeder Menschenseele so hoch herbei ersehnte Paradies auf Erden. Und nicht nur das, unser Körper-Geist-System würde sich als Teil der Natur wie der Planet in kürzester Zeit ebenso regenerieren. Wir wären mit absoluter Sicherheit eine weitaus gesündere Nation als wir es jetzt sind. (Die ganze Welt spricht von den Corona-Infizierten. Ich würde gerne einmal die Zahlen der mittlerweile von Asthma geheilten Menschen in Chinas Städten sehen.) Wenn wir WIRKLICH wollten, könnten wir in einer Welt leben, wo die Natur in all ihrer Artenvielfalt, ihren Urwäldern und atemberaubenden Landschaften MIT uns Menschen wächst anstatt von Tag zu Tag mehr und mehr von der Bildfläche zu verschwinden….

….aber die Betonung liegt auf „wirklich wollten“. Ich kann mich nicht erinnern, dass mir jemals so viele postings oder emails über den Bildschirm gehuscht sind zum Thema „jetzt kommt die große Veränderung, das Aufwachen, der Aufstieg in eine neues Bewusstsein etc.“. Schön wärs. Wenn ich mir das weltweite Verhalten anschaue, zweifle ich ernsthaft daran. Die Krise ist noch nicht vorbei, so beginnt China bereits wieder seine Fabriken in (fast) gewohnter Weise hochzufahren. Auf der ganzen Welt wird alles Menschenmögliche unternommen, um so schnell wie möglich wieder zur Normalität zurückzukehren – sprich, dass alles wieder so wird, wie es VORHER war. Das mag vielleicht wünschenswert für unser soziales wie wirtschaftliches Leben sein. Ich bezweifle aber, dass es das auch für unsere Umwelt ist.

Wieviel wert ist uns unser Planet eigentlich?

Ich frage mich wie wichtig uns saubere Luft, klares Wasser und von Lebendigkeit durchdrungene Wälder und Landschaften wirklich sind? Vom 2. bis 13. Dezember 2019 fand in Madrid der 25. Klimagipfel (COP25) statt. Das Treffen stand unter dem Motto „Zeit zu handeln“. Wie wir alle wissen: Passiert ist nichts. Jetzt, zu einer Zeit, wo wir sehen, was
wirklich eine effektive und nachhaltige Wirkung auf unser Klima hat – nämlich innehalten -würde ein Klimagipfel wirklich etwas verändern können. Aber so wichtig kann uns eine menschenfreundliche Umwelt nicht sein. Denn der Klimagipfel 2020 wurde wegen der Coronakrise abgesagt und auf ein unbestimmtes Datum im Jahr 2021 verlegt. Ganz nach dem Motto: „Irgendwann wenns passt, werden wir uns um die Natur mal kümmern“. Und wie wir alle aus eigener Lebenserfahrung wissen: Dieser Moment kommt nie. Wie soll hier eine Veränderung stattfinden?! Mir fällt hier nur mehr ein Zitat ein:

„Auf Veränderung zu hoffen, ohne etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten.“ (Albert Einstein)

Wenn auch nicht von Punjab aus…dennoch ein wunderschöner Blick auf den Himalaya mit dem Mount Everest

Wir müssten ALLES anders machen…

„Ja gut“, magst du jetzt sagen, „aber wie soll es anders gehen? Mein Arbeitsplatz/die Firma/ mein Unternehmen steht an erster Stelle. Von irgendwas muss ich ja leben, meine Familie ernähren, meine Existenz bestreiten.“ Klar ist das wichtig. Auch ich gehöre mit meinen Seminaren und Veranstaltungen definitiv zu den stark Betroffenen. Aber wer sagt, dass wir nicht all das gewährleisten können und dabei GLEICHZEITIG saubere Luft einatmen? Wahrscheinlich taucht dann so eine Antwort auf wie: „Ja vielleicht, aber dann müssten wir ALLES anders machen!“ – RICHTIG!

Und genau das haben seit jeher bestimmte Menschen auch gemacht und damit Geschichte geschrieben – sie haben ALLES anders gemacht. Beispiele dafür gibt es genug. Um nur 3 davon zu nennen:

Ein Beispiel aus der Vergangenheit:

Mahatma Gandhi – Ein Freiheitskampf ohne Gewaltanwendung

Mahatma Gandhi – Die „Grosse Seele“

„Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.“

Mohandas Karamchand Gandhi, besser bekannt als Mahatma Gandhi, schaffte es in Form gewaltfreier Aktionen, zivilem Ungehorsam und persönlichem Hungerstreik im August 1947 das Ende der britischen Kolonialherrschaft über Indien zu bewirken. Gandhi führte einen Freiheitskampf gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit OHNE sich dabei jeglicher Waffengewalt zu bedienen. Der berühmte Physiker Albert Einstein äußerte sich zu Gandhi folgendermaßen: „Sie haben durch Ihr Wirken gezeigt, dass man ohne Gewalt Grosses selbst bei solchen durchsetzen kann, welche selbst auf die Methode der Gewalt keineswegs verzichtet haben….“ Sein ihm später verliehener Ehrenname „mahatma“ bedeutet übrigens so viel wie „große Seele“.

Ein Beispiel aus der Gegenwart:

Dr. Ibrahim Abouleish (Gründer von SEKEM) – Das Wunder in der Wüste

SEKEM – Biolandbau in der Wüste

Dr. Ibrahim Abouleish erwarb 1977 ein Grundstück, das 60 Kilometer nördöstlich von Kairo lag. Das Außergewöhnliche daran war, dass es aus 70 Hektar unberührter, ägyptischer Wüste (!) bestand. Einer Vision folgend grub er dort den ersten Brunnen und begann nach den Prinzipien der biologisch-dynamischen Landwirtschaft den Boden fruchtbar zu machen. Zu damaliger Zeit galt Abouleish für viele als verrückt, weil dieses Vorhaben als absolut unmöglich gesehen wurde. Heute beschäftigt SEKEM über 2.000 Mitarbeiter, leitet mehrere Land-Reclamation-Projekte (Wüstenbegrünung) und betreut rund 1000 Tochterfarmen in biologisch-dynamischer Landwirtschaft in ganz Ägypten! SEKEM gilt damit als eine der weltweit führenden Sozialunternehmen, wo Ökologie, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur gleichrangig behandelt werden und die menschliche Entwicklung stets im Vordergrund steht. Abouleish bewies damit vor allem eines: Man kann wirtschaftlich erfolgreich sein und dennoch im Einklang mit Mensch UND Natur arbeiten.

Der Filmemacher Roman Pachernegg und die Künstlerin Jasmine Wagner haben dazu eine zutiefst berührende Dokumention gedreht. Gerade in solchen Krisenzeiten wie jetzt kann ich dir nur raten: Schau dir das Video an. Es macht Mut, gibt Zuversicht und zeigt, dass scheinbar unvereinbare Gegensätze sehr wohl vereinbar sind. HIER gelangst du zum Video

Ein Beispiel für die Zukunft:

Götz Werner (dm-Gründer) – Bedingungsloses Grundeinkommen

Aber auch die Wirtschaft hat gewaltiges Veränderungspotenzial. Gehörst du zu denen, die dank der Krise gerade ein finanzielles Problem haben? Vielleicht hast du deinen Job verloren oder bist Unternehmer und musstest deine Firma zusperren? Was wäre, wenn du ein Grundeinkommen hättest, das an keine Bedingungen geknüpft ist und dir unabhängig von deinem (bisherigen) Einkommen ein menschenwürdiges Dasein sichert? Es mag unmöglich klingen wie eine Unabhängigkeitskampf ohne Gewalt oder eine Bio-Landwirtschaft in der arabischen Wüste. Laut Götz WERNER, Gründer der Drogerie-Kette dm, ist ein bedingungsloses Grundeinkommen der Schlüssel, um unsere Arbeitswelt positiv-nachhaltig zu verändern.

In Österreich ist der Ex-Banker Helmo Pape einer der Vorreiter, was die Umsetzung dieser Idee angeht. Gerade hat er ein Volksbegehren zum Grundeinkommen mit dem Titel „Bedingungsloses Grundeinkommen umsetzen“ mit initiiert, das ich hiermit unterstütze. Für mich ist Helmo ein Mensch mit Herz UND Verstand der mit unermüdlichem Engagement dieses Ziel verfolgt und bereit ist dafür vieles anders zu machen. Wer ihn persönlich kennt, weiß: Der Typ wird das schaffen! HIER erfährst du mehr über das BGE

Es gab und gibt nach wie vor stets Menschen und Gruppen, die ihren Visionen, ihrem Herzen folgten und damit nachhaltig-kraftvolle Veränderungen in der Welt bewirkten. Sie alle zeigen uns: ES GEHT!

Leider folgt die einzige Instanz, die eine solcherart Veränderung schnell und effizient bewirken könnte – nämlich unsere Regierung(en) – dem Gebot: Geld regiert die Welt. Und alles was nicht der Wirtschaft und ihrem Wachstum dient, rückt dabei wie eh und je in den Hintergrund. Bleibt also nur mehr einer übrig. Einer von dem die einzig wahre Veränderung in der Welt ausgeht – DU SELBST!

Es liegt letztendlich an jedem Einzelnen

Alles in allem befinden wir uns in einem Experiment des Innehaltens – wenn auch unfreiwillig. Und keiner weiß wie lange dieses Innehalten noch andauert. Vielleicht ist die Krise wirklich bald vorbei und vergessen und alles erreicht wieder den „Normalzustand“. Stellt sich dann noch die Frage: Haben wir etwas daraus gelernt? Hast du DEINE Chance in der Krise für dich ergriffen?

Was du für dich selbst, deiner eigenen menschlichen Natur, tun kannst und damit mehr alles alles andere für eine erlebenswerte Natur, ein menschenfreundliches Klima und einen gesunden Planet beiträgst – das erfährst du im zweiten Teil des Artikels: „Covid19 Teil 2 – Eine Krise als Chance für persönliche Entwicklung“

Ich freue mich auf dein Kommentar!

mit herzlichen Grüßen,

Ing. Alfred Zenz Jun. – Der Seelengärtner

Quellen:
  • 1 ZDF – https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-wildtiere-staedte-100.html
  • 2 Rundschau online.de – https://www.rundschau-online.de/news/aus-aller-welt/tierschuetzer-erfreut-wildtiere-erobern-in-corona-zeiten-die-staedte-3
  • 3 Global 2000 – https://www.global2000.at/news/coronavirus-und-die-umwelt
  • 4 Kronenzeitung von 11. April 2020, „Umweltschutz in Gefahr“, S. 10
  • 5 https://www.br.de/klimawandel/un-klimakonferenz-klimagipfel-klimapolitik-klimawandel-100.html
13 Kommentare
  1. Dino sagte:

    Lieber Alfred,

    danke für diesen schönen Beitrag in dieser chaotischen Zeit.
    Wir könnten diese Zeit der Einsamkeit und Distanz als eine Zeit der Achtsamkeit und des „in sich gekehrt seins“ betrachten.

    Ich hoffe wirklich, dass nach dieser Zeit, mehr Bewusstheit für die Natur, fürs Miteinander und vor allem für einen selbst entsteht.
    Viele Menschen haben nun viel Zeit zum nachdenken und sich neu zu orientieren (falls die auch gewünscht ist)
    Es ist schön zu lesen, welche positiven Effekte dass alles hat oder auch haben kann und dass nichts ohne Grund passiert.
    Es liegt alles in der Betrachtungsweiße jedes einzelnen und was wir mit der Situation machen.

    Es gibt auch grad jetzt unzählige Berichte und Videos über den GROSSEN Bewusstseinswandel und das nun alles anders wird……
    Jedoch darauf zu warten, dass dies von alleine passiert, wird nichts bringen.
    Es hat schon immer Menschen gegeben und es wird auch immer Menschen geben die es vormachen, wie du es auch beschreibst.
    Die Veränderung muss erst in uns selbst passieren.

    Ein schöner Beitrag, bin ganz deiner Meinung 🙂

    Alles Liebe
    DINO

    Antworten
    • Alfred Zenz sagte:

      Lieber Dino,

      Danke für deine ergänzenden und schönen Worte dazu! Freut mich, dass du da so mit eingetaucht bist und deine Empfindungen hier auch offen teilst. Nächste Woche kommt ja der zweite Teil…da gehts dann auch drum, was jeder einzelne für sich dazu tun kann. Danke fürs Teilen und teilhaben lassen!

      herzliche Grüße, Alfred

      Antworten
  2. Barbara sagte:

    Lieber Alfred,
    deine Worte sprechen mir – und vielen die ich kenne – aus der Seele.
    Mein Mitgefühl gilt allen, die unter der Krise leiden, sei es durch den Virus selbst (wobei sich jeder selbst die Frage stellen und beantworten mag, warum bei „herkömmlicher“ Grippe, Krebs, Aids,… keine solchen Massnahmen gesetzt werden), durch Jobverlust, Existenzangst, Einsamkeit, etc.
    Trotzdem bin ich dankbar für alles Positive, das diese Krise bewirkt:
    Das Aufatmen und die Erholung der Natur, was du so schön beschrieben hast,
    die Wertschätzung regionaler Anbieter und Produkte,
    die Hilfsbereitschaft und Kreativität der Menschen, die nun zum Vorschein kommen,
    die Besinnung auf wahre Werte
    das Setzen von Prioritäten in dieser Richtung,

    Und auch ich hoffe, dass zumindest ein Teil dieser positiven Entwicklung und Erkenntnisse die Krise überlebt und in unser „normales“ Leben integriert wird.
    In diesem Sinne, danke für deine Worte und bis hoffentlich bald einmal

    Antworten
    • Alfred Zenz sagte:

      Liebe Barbara,

      Vielen, lieben Dank für deinen Beitrag! Schön geschrieben. Passenderweise bereite ich gerade den 2. Teil des Artikels vor…und da geht es genau darum, was du sagst.

      Danke und alles liebe, Alfred

      Antworten
  3. Ulrike sagte:

    Danke für den wunderbar treffenden, auf den Punkt gebrachten Beitrag, lieber Alfred.
    Da fällt mir noch dazu ein ….“Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt“ (Mahatma Gandhi). Wir haben es selbst in der Hand, haben die Macht zur Veränderung, jeder Einzelne von uns. Ich stelle in meinem Umfeld fest, dass die letzten 6 Wochen sehr wohl zu einem Umdenken (bei Menschen, die bis dato nicht bewusst darüber nachgedacht haben) geführt hat. Bleibt zu hoffen, dass es viele sind und noch mehr werden ….
    Herzliche Grüße,
    Ulrike

    Antworten
    • Alfred Zenz sagte:

      Liebe Ulrike,

      Ja, danke fürs Teilen! Und ich finde es ganz wunderbar, dass du mit dem Gandhi-Zitat die Einleitung für den nächsten Artikels beschreibst. Genau um das geht es dann im 2. Teil des Artikels. Ja, die Krise bewegt viel bei den Menschen und löst auch so manche persönliche Krise aus. Aber da ja Krise auch Chance ist, versteckt sich hier gewaltiges Veränderungspotenzial für jeden Einzelnen.

      ganz liebe Grüße, Alfred

      Antworten

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  1. […] Im letzten Artikel habe ich davon berichtet, welche positiven Auswirkung diese Krise auf die Natur und unseren gesamten Planeten hat. Dass wir die Möglichkeit haben es eigentlich besser zu machen anstatt einfach nur zum „Normalzustand“ zurückzukehren, zeige ich in Beispielen von Menschen auf, die bereit waren ALLES anders zu machen und damit die Welt veränderten: „Covid19 Teil 1 – Eine Krise als Chance für ein neues Naturbewusstsein“ […]

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