Die Engelwurz galt seit jeher als eine der heilkräftigsten Pflanzen unserer Breiten. Christliche Missionare weihten sie dem Erzengel Raphael, dessen Name so viel bedeutet wie „Gott heilt“. Angelika war so bedeutend, dass sie in mittelalterlichen Zeiten sogar gegen die Pest eingesetzt wurde. Aus ihrer Wurzel lässt sich gerade in der feuchtkalten Übergangszeit zwischen Herbst und Winter ein immunstärkender Tee zur Vorbeugung von Erkältung und grippalen Infekten bereiten.

Der Gemeine Beifuss wurde seit jeher als Räucherkraut für rituelle Zwecke verwendet. Überall wo er wächst wird mit ihm geräuchert. Dabei ist die Verwendung nahezu universal. Man räuchert Beifuss um Körper und Atmosphäre zu reinigen, Gegenstände zu weihen und heilige Räume zu schaffen. Vor allem aber soll er ungute Stimmungen transformieren und schlecht gesinnte Geistwesen vertreiben. Er gilt unter den Kräutern sicherlich als DER „Dämonenvertreiber.“

Nichts vermag mehr die in uns schlummernde Sinnlichkeit und Erotik zum Leben zu erwecken als die Natur in ihrer unendlichen Blütenvielfalt. Einer ihrer stärksten Boten hierzu sind Pflanzendüfte. Was diese in deinem Körper bewirken, welche Bedeutung Aphrodisiaka und Liebeselixiere in den alten Kulturen schon hatten und welches erotische Geheimnis der Duft von Rose, Jasmine oder Muskatellersalbei in sich birgt – all das erfährst du in diesem Gastartikel von Seelenduft-Coach Diana Zenz.

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