Sie wurde 1917 geboren und wäre kommenden August 102 Jahre alt geworden – Meine Großmutter aus Übelbach. Sie verstarb am 25. Jänner 2019 friedlich in den Armen ihrer Tochter Aurelia. Trotz ihres hohen Alters war sie bis zuletzt noch fit und vital und stieg sogar mehrmals täglich die steilen Stufen in den ersten Stock hinauf. Ich interviewte sie damals zum Thema Heilkräuter und bekam eine unglaubliche Geschichten erzählt. Wie man sich mit Asche die Zähne putzt, warum Holzhacken gegen Wehenschmerzen hilft und was ihr Geheimnis für ein gesundes, langes Leben ist – das alles erfährst Du in diesem Interview, das aus ganzem Herzen meiner Großmutter, alias „Url-Oma“, und ihrer Familie gewidmet ist.

Jeder kennt das Bild von Miraculix, dem Druiden mit langem, weißen Bart und weißem Gewand, der mittels einer goldenen Sichel eine Mistel von einem (Eichen)Baum schneidet. Durch die Römer wissen wir, dass diese Geschichte etwas über den geheimnisvollen Mistelkult unserer keltisch-germanischen Vorfahren offenbart. Denn für sie war die Mistel eine magische und mächtige Zauberpflanze. Heute weiß man, dass ihr tatsächlich unglaubliche Heilkräfte innewohnen.

Der Kaffee aus Eicheln zubereitet war zu Kriegs- und Nachkriegszeiten DER Kaffeeersatz. Tatsächlich schmeckt das gemahlene und geröstete Eichelpulver je nach Dosierung angenehm süßlich-mild mit leicht herben Beigeschmack. Eichelkaffee wirkt zudem heilsam auf gereizte Verdauungsorgane, hat einen positiven Einfluss auf die Bauchspeicheldrüse und vermag den Blutzuckerspiegel zu senken. Er ist also nicht nur wohlschmeckend sondern hat insgesamt eine kräftigende und wohltuende Wirkung auf den gesamten Organismus! In diesem Artikel zeige ich dir, wie du ihn in 7 Schritten ganz einfach selbst zubereitest.

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