Die immergrüne Eibe versinnbildlichte als „Lebensbaum“ seit jeher den ewigen Kreislauf von Tod und Wiedergeburt. Tatsächlich zählen Eiben zu den ältesten Bäumen der Welt, was unter anderem ihrem extrem langsamen Wachstum zuzuschreiben ist. Ein anderer Grund ist ihre bemerkenswerte Fähigkeit der Regeneration oder besser gesagt schon fast Reinkarnation. Durch die Ausbildung sogenannter „Innenwurzeln“ vermag sie sich nämlich beinahe endlos zu verjüngen, was sie als Baum weltweit einzigartig und im wahrsten Sinne des Wortes „unsterblich“ macht.

Mit Winterbeginn werden auch wir Menschen als Teil der Natur dazu eingeladen zur Ruhe zu kommen, still zu werden und nach innen zu schauen. Ein Baum unterstützt uns dabei ganz besonders – die Eibe. Was sie als Hüterin der Schwelle mit Tod und Wiedergeburt zu tun hat, warum sie als der heiligste Baum der Druiden galt und wie sie dich als Baumverbündete auf seelischer Ebene unterstützt und sicher durch dunkle Zeiten geleitet – all das erfährst du in diesem Artikel.

Die Engelwurz galt seit jeher als eine der heilkräftigsten Pflanzen unserer Breiten. Christliche Missionare weihten sie dem Erzengel Raphael, dessen Name so viel bedeutet wie „Gott heilt“. Angelika war so bedeutend, dass sie in mittelalterlichen Zeiten sogar gegen die Pest eingesetzt wurde. Aus ihrer Wurzel lässt sich gerade in der feuchtkalten Übergangszeit zwischen Herbst und Winter ein immunstärkender Tee zur Vorbeugung von Erkältung und grippalen Infekten bereiten.

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