Wann verdient ein Baum das Prädikat „Naturdenkmal“ und wer beschließt, ob eine Landschaft wertvoll genug ist um sie als Nationalpark zu schützen? Angelehnt an ein außergewöhnliches Experiment stellt sich hier die Frage: Können wir Schönheit in einem alltäglichen Umfeld, zu einem unangemessenen Zeitpunkt überhaupt wahrnehmen? Wie sich eine zuvor eher unspektakuläre Naturlandschaft nach einer geomantischen Begehung zu einem magischen Kraftort verwandelt, welche Wunder erfahrbar werden, wenn du dich auf das Wesen eines Baumes einlässt und warum es nur deine persönliche Wahrnehmung benötigt um zu entscheiden ob ein Wald als schützenswert gilt oder nicht – all das erfährst du in diesem Artikel.

Im letzten Artikel habe ich dir einen Einblick in das Baumwesen von Eibe und Rotkiefer gegeben. In diesem Artikel geht es um den sicherliche bedeutendsten, immergrünen Baum unserer Breiten, der in unserer Kulter zum Sinnbild für Weihnachten wurde. Welcher geheimnisvolle Zauber von der Tanne ausgeht, warum sie ein Symbol für den Lebensbaum gilt und wie sie dich wie kein anderer Baum zu dieser Zeit sanft, behutsam und doch so zielgerichtet durch die Weihnachtsfeiertage wie Raunächte zu begleiten vermag erfährst du in diesem Artikel.

In der Zeit vor Weihnachten ist eine Gruppe von Pflanzen ganz besonders präsent, die immergrünen Nadelbäume. Es sind mitunter Fichte, Tanne, Kiefer und Eibe, die unseren Wäldern auch im Winter das lebendige Grün verleihen. In diesem Artikel möchte ich dir gerne die ersten zwei Nadelbäume vorstellen, die für die Wintersonnenwende und damit für Weihnachten, seit jeher eine große Rolle spielten. Du erfährst welche feinstofflichen Qualitäten von Eibe und Rotkiefer ausgehen und wie sie dich zur stillsten Zeit des Jahres auf geistig-seelischer Ebene begleiten können.

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