Einträge von Alfred Zenz

Die Natur als Coach – Die Medizinwanderung oder wie die Natur dir helfen kann dich selbst zu erkennen

Die Medizinwanderung wurde seit Urzeiten bei Naturvölkern praktiziert. Es ist das bewusste Hinausgehen in die Natur, um mit ihr in Kontakt zu treten und wertvolle Botschaften und Einsichten zu erhalten. Während dieser Zeit ist die Natur im Außen so etwas wie der Spiegel deines eigenen Selbst. Warum die Medizinwanderung ein so wirksames Selbsterfahrungs-Tool darstellt, was sie mit einem erwachten Geisteszustand gemein hat und wie du deinen eigenen medicine walk am besten durchführst, verrät dir dieser Artikel.

Die Wilde Karde Teil 2 – Ein königliches Heilkraut mit ordnenden Kräften

Jetzt im Hochsommer blüht ein ganz besonderes Heilkraut, die Wilde Karde. Mit bis zu 2,5m Höhe ragt sie majestetisch aus der Wiese empor und trägt ihre absolut unverwechselbaren Blütenköpfchen. Berühmtheit erlangte sie in den letzten Jahren als Naturheilmittel bei Borreliose. Woher ihre anderen Namen „Zisternenpflanze“ oder „Weberkarde“ herrühren, warum sie in ihrer feinstofflichen Wirkessenz für Neuausrichtung wie Ordnung steht und wie sie dir dabei helfen kann deinen Platz im Leben einzunehmen. All das erfährst du in diesem Artikel.

Der Schwarzdorn Teil 2 – Der bedornte Krieger in blühend weißer Unschuld

Jetzt im zeitigen Frühling beginnt der Schwarzdorn in überschäumender Fülle zu blühen. In seiner feinstofflichen Essenz als Baumverbündeter verkörpert er wie kaum ein anderer Baum oder Strauch so sehr das Wilde, Ungezähmte und Wehrhafte im Pflanzenreich. Was er mit erwachter Kriegerkraft zu tun hat, wie er dir dabei hilft deine im Dunklen liegenden Potenziale freizusetzen und warum er einer der kraftvollsten Baumverbündeten ist, wenn es darum geht echt, wahrhaftig und entschlossen deinen Weg zu gehen – all das erfährst du in diesem Artikel.

Pareidolie – Die Fähigkeit verborgene Gesichter und Gestalten zu sehen

Pareidolie, so wird das Phänomen bezeichnet, wonach man in knorrigen Bäumen, Wurzelstöcken oder Felsformationen Gestalten, Gesichter und Körper zu sehen vermag. Diese Art des „Sehens“ wird erst dann aktiv, wenn ein gewisser Entspannungszustand eintritt. Dann aber vermag sich dir die Natur auf eine magisch-kunstvolle Weise zu offenbaren. Wie die Neurowissenschaft Pareidolien erklärt, warum vor allem Künstler diese Art des Sehens beherrschen und was das ganze mit Naturwesen zu tun hat – all das erfährst du in diesem Artikel.

Wenn Naturwesen sichtbar werden Teil 3

Kennst du das? Du spazierst durch einen wunderschönen Wald und plötzlich meinst du in dem Baum da vorne ganz deutlich ein Gesicht zu erkennen. Pareidolie, so wird das Phänomen bezeichnet, wonach man in allerlei Dingen Gesichter bis hin zu vertrauten Gestalten und Wesen zu sehen vermag. Pareidolien finden sich bevorzugt an kraftvollen Orten wie in alten Schloßparks oder mystischen Wäldern. Im 3. Teil dieser VIDEO-Serie findest du eine Auswahl solcher wundersamer Erscheinungen. Viel Freude beim Anschauen und Gestalten erkennen!

Die Fichte – Die konzentrierte Kraft des hohen Nordens

Die Fichte galt bei den Kelten und Germanen als bedeutsamer Lebens- und Schutzbaum. Dem Volksglauben nach bewohnte der „Geist oder König des Waldes“ die älteste Fichte des Waldes. Bei ihm fanden die Menschen Nahrung und Schutz. Die Fichte ist ein Baum des Nordens. Im Medizinrad, das sich mitunter an den Elementen und Himmelsrichtungen orientiert, steht der Norden ua. für Disziplin, Verantwortung, Klarheit und Ausrichtung. Alles Qualitäten, die uns die Fichte als Baumverbündete zu vermitteln vermag.

Des Bärlauchs giftige Doppelgänger – Der Aronstab

Ein eingefleischter Bärlauchsammler erkennt den Bärlauch so eindeutig wie Eierschwammerl (Pfifferlinge) oder Steinpilze. Für einen blutigen Anfänger kann der Bärlauch aber sehr wohl, vor allem im jungen Blattstadium, mit dem giftigen Aronstab verwechselt werden. Dieser wächst nämlich am gleichen Standort wie der Bärlauch. Wie der Aronstab eigentlich aussieht, weshalb er die sicherlich faszinierendste Blüte des Waldes trägt und wie du Aronstabblätter sicher und eindeutig von denen des Bärlauchs unterscheidest – all das erfährst du im folgenden VIDEO

Der Bärlauch – Das Wildkraut, das Bärenkräfte verleiht

Der Bärlauch zählt nicht nur zu den ersten, essbaren Wildkräutern, die man im Frühling ernten kann, sondern ist sicherlich auch eines der beliebtesten überhaupt. Dabei kann man nicht nur seine Blätter essen sondern auch seine Blüten und Zwiebeln. Warum der Bärlauch nicht nur ein hervorragendes Wildgemüse sondern gleichzeitig auch eine großartige Heilpflanze ist, zu welchen kulinarischen Köstlichkeiten du ihn verarbeiten kannst und wie du ihn nur anhand seiner Blätter eindeutig und sicher erkennst – all das erfährst du in diesem VIDEO

Beruf(ung) Naturcoach – Für die Entstehung ein neuen Naturbewusstseins

Zusammen mit zwei Trainerkolleginnen gab ich vor kurzem ein WEBINAR zum Thema Naturcoaching – also, was es heißt, nachhaltig positive Veränderung bei dir und anderen mit Hilfe der Natur zu bewirken. Inhalt ist ua. die heilsame Wirkung von Natur auf unser geistig-seelisches Befinden, wie Kraftplätze, Pflanzen- und Naturwesen dich bei persönlichen Entwicklungsprozessen unterstützen können oder wie bestehende Heilarbeit unter Einbeziehung des Naturfeldes in ihrer Wirkung noch verstärkt wird. Inklusive Fragen und Antworten zu der 2021 neu ins Leben gerufenen „Ausbildung zum Natur-Coach Practicioner I“.

Ohne Bäume keine Menschen Teil 1 – Warum Wälder existienziell für das Überleben von uns Menschen sind

Wusstest du dass eine einzige ausgewachsene Rotbuche den Tagesbedarf an Atemluft von alleine 10 Menschen deckt und dass alleine der Amazonas Regenwald 1/4 des gesamten Sauerstoffbedarfs weltweit produziert? Dass biologisches Leben so auf dem Planeten überhaupt möglich ist, wird nur durch ein gigantisches Ökosystem gewährleistet, worin Wälder den bedeutendsten Anteil bilden. Die Bäume dieser Welt sorgen dafür, dass wir gesunde Luft zum Atmen und sauberes Trinkwasser haben. Ohne Bäume wären wir Menschen gar nicht lebensfähig.