Einträge von Alfred Zenz

Die Engelwurz – Gesund in den Herbst mit dem Ginseng des Westens

Die Engelwurz galt seit jeher als eine der heilkräftigsten Pflanzen unserer Breiten. Christliche Missionare weihten sie dem Erzengel Raphael, dessen Name so viel bedeutet wie „Gott heilt“. Angelika war so bedeutend, dass sie in mittelalterlichen Zeiten sogar gegen die Pest eingesetzt wurde. Aus ihrer Wurzel lässt sich gerade in der feuchtkalten Übergangszeit zwischen Herbst und Winter ein immunstärkender Tee zur Vorbeugung von Erkältung und grippalen Infekten bereiten.

Der Gemeine Beifuss – Das heilige Räucherkraut der Schamanen

Der Gemeine Beifuss wurde seit jeher als Räucherkraut für rituelle Zwecke verwendet. Überall wo er wächst wird mit ihm geräuchert. Dabei ist die Verwendung nahezu universal. Man räuchert Beifuss um Körper und Atmosphäre zu reinigen, Gegenstände zu weihen und heilige Räume zu schaffen. Vor allem aber soll er ungute Stimmungen transformieren und schlecht gesinnte Geistwesen vertreiben. Er gilt unter den Kräutern sicherlich als DER „Dämonenvertreiber.“

Die Natur im Rausch der Liebe – Aphrodisierende Pflanzendüfte

Nichts vermag mehr die in uns schlummernde Sinnlichkeit und Erotik zum Leben zu erwecken als die Natur in ihrer unendlichen Blütenvielfalt. Einer ihrer stärksten Boten hierzu sind Pflanzendüfte. Was diese in deinem Körper bewirken, welche Bedeutung Aphrodisiaka und Liebeselixiere in den alten Kulturen schon hatten und welches erotische Geheimnis der Duft von Rose, Jasmine oder Muskatellersalbei in sich birgt – all das erfährst du in diesem Gastartikel von Seelenduft-Coach Diana Zenz.

Covid19 Teil 2 – Eine Krise als Chance für persönliche Entwicklung

Auch wenn es in vielen Ländern erste Lockerungen gibt – noch befinden wir uns mitten in einer globalen Krise. Jedoch gehört der Wandel zu unserem Leben dazu und fordert uns auf zu wachsen. Das griechische Wort „krisis“ bedeutet so viel wie „Höhe- oder Wendepunkt einer gefährlichen Lage“. Was heißen soll: Diese Krise, und dazu gehört auch deine persönliche Krise, bietet eine vielleicht nie dagewesene Chance DEINER persönlichen Entwicklung.

Covid19 Teil 1 – Eine Krise als Chance für ein neues Naturbewusstsein

Seit geraumer Zeit hält der Coronavirus ganz Europa in Schach. Die Angst vor dem Virus mit all seinen Folgen steht bei den meisten Menschen nach wie vor an der Tagesordnung. Aber so erschreckend diese Pandemie für uns Menschen auch sein mag, für den Planeten bedeutet sie gerade ein großes Aufatmen! Was kein einziger Klimagipfel in der Geschichte der Menschheit jemals zustande brachte, schafft ein Virus in nur wenigen Wochen! Sollte uns das nicht ernsthaft zu denken geben?

Vom Unkraut zum Wildgemüse – Der Garten als Nahversorgungsquelle

Gerade jetzt zur Zeit der Coronakrise, wo Angst vor Nahrungsmittelverknappung besteht und jeder darauf bedacht ist auf seine Gesundheit zu achten, ist das alte Wissen über Wild- und Heilkräuter mehr denn je gefragt. Wenn du einen eigenen Garten hast, befinden sich viele dieser Naturschätze in deiner unmittelbaren Nähe. In diesem VIDEO erfährst du, warum Löwenzahn, Gänseblümchen & Co nicht nur ein gesundes Wildgemüse sind sondern auch wertvolle Heilkräuter.

Das Duftveilchen – Der Duft der Verführung

Neben Primel und Krokus macht sich jetzt im März noch ein ganz anderes Pflänzchen bemerkbar – das Duftveilchen. Bei den Griechen und Römern wurde es seiner dunkllila Blüten und seines betörenden Duftes wegen als Blume der Liebe geschätzt und war ein begehrtes Aphrodisiakum. Auf der Seelenebene sorgt sie für tiefe Herzberührung und erhöhte Empfindsamkeit, vermag aber auch das sinnlich-erotische Wesen in dir zum Leben zu erwecken.

Die heiligen Bäume der Kelten – Ihre Bedeutung als Seelenbegleiter, Kraftspender und Verbündete im Heute

Die alte Linde oder Eiche im Dorf war zu mittelalterlichen Zeiten noch der Ort, wo wichtige Versammlungen abgehalten und sogar Gericht gesprochen wurde. Mit den Ruten der Haselnuss betrieb man Fruchtbarkeits- und Wetterzauber. Und der Holunder galt einst wie der Wacholder als einer der mächtigsten Schutzpflanzen für Haus und Hof, vor denen man aus Respekt „den Hut ziehen“ musste. In diesem Vortrags-Video verrate ich Dir, warum Birke, Eiche, Holunder & Co einst so große Verehrung zuteil wurde und welche Kräfte ihnen seit Alters her innewohnen.

Die Weißbeerige Mistel – die Heilerin von einem anderen Stern

Jetzt im Winter kann man die Misteln als große, kugelige Bälle im kahlen Wintergeäst bestimmter Bäume sehen. Als weihnachtlicher Schmuck ziert sie bei uns so manche Haustüre. Für unsere keltischen Vorfahren hingegen galt die „Druidenmistel“ als eine der magischsten und mächtigsten Zauberpflanzen überhaupt. Welche sagenumwobenen „Zauberkräfte“ dieser Pflanze innewohnen, warum sie Macht über das Chaos besitzt und welche bemerkenswerte Wirkung sie auf dein geistig-seelisches Befinden hat – all das möchte ich dir in diesem Artikel verraten.

Der Schwarzdorn – Der bedornte Krieger mit der schwarzen Schlehen-Frucht

Jetzt im November reift ein ganz besonderes Wildobst – die Schlehen. Es sind die Früchte des Schwarzdorns oder Schlehdorns. Die vitaminreichen, kugeligen, blauschwarz bereiften „Beeren“ lassen sich nach dem Frost zu Saft, Mus oder Likör verarbeiten. Der Schwarzdorn selbst symbolisierte mit seinen starken Dornen, den schwarzen Früchten und zugleich hell-weißen Blüten im Frühling für unsere keltischen Vorfahren die Kräfte von Licht und Schatten, von Leben und Tod gleichermaßen. Und er galt seit jeher als einer der besten Schutzpflanzen…