Gänseblümchen, Massliebchen, Tausendschön
(botanisch: Bellis perennis)

„Die Freude lässt nicht auf sich warten – so warte ich auf dich im Garten.“

Sie gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Wiesenblumen unserer Breiten, kommt so gut wie in jedem Garten vor und blüht das ganze Jahr über. Die Rede ist vom Gänseblümchen. Einst wurde diese zarte Blume mit Reinheit und Unschuld gleichgesetzt. In ihrem feinstofflichen Wirken scheint sie jedoch alles andere als „unschuldig“ zu sein. Denn sie trotzt nicht nur jedem Rasenmäher und und vermag unablässig zu blühen, sie vermittelt Dir auch auf der geistig-seelischen Ebene Willenstärke und pure Lebendigkeit…mit allem was dazugehört.

Woher das Gänseblümchen seinen Namen hat, warum sie auf seelischer Ebene für Lebenslust und weibliche Schöpferkraft steht und wie sie Dich auch körperlich stärken und unterstützen kann – all das erfährst Du in diesem Artikel.

Was das Gänseblümchen mit Sinneslust zu tun hat

Ich musste mich ein paar Mal dieser zarten Blume nähern, um mir sicher zu sein, dass die Gefühle angenehmer Erregung mit zum Teil erotischem Beigeschmack wirklich was mit diesem kleinen Pflänzchen zu tun haben. In der mittelalterlichen Blumensprache bedeutete das Gänseblümchen immerhin Unschuld und Reinheit. Lag ich hier also völlig falsch?

Würde das Pflanzenwesen durch mich sprechen, was hätte es zu sagen?

„Sieh hin und schau wie schön ich bin, frech und ungestüm, bereite ich dir Lust und Freude. Denn ich bin die Hingabe an das Leben in ungezügelter Leidenschaft, die Feier deines Körpers an die Schöpfung! Gänseblümchen nennt ihr mich, doch habe ich die Stärke eines Bären. Ich hab meinen eignen Willen, meinen eignen Sinn! Ich bin des Lebens Sehnsucht nach sich selbst – das ist`s was ich erwecke tief im Menschen. Ich bin die rassige Erotik deines Rasens, die dich küssende Göttin des wiederkehrenden Frühlings in all ihrer zauberhaften Verführung – und doch blinzle ich so unschuldig zu dir empor. Versuch nicht mich zu bändigen, es hat doch keinen Sinn. Denn, wenn des Lebens Rufe in dir schallt, dann überspringst du tiefste Gräben, erkletterst höchste Berge und erträgst die größte Last, dann ist nichts unmöglich, nichts dergleichen, nichts im Wege.“

Die Poesie des Gänseblümchens wurde von der Theatergruppe „Die Hörtheatrale“ auf ganz wunderbare Art und Weise vertont (gesprochen von Franziska Knetsch).

 

Meine Begegnung mit dem Pflanzengeist

Pippi Langstrumpf für Erwachsene
Anfangs konnte ich den Pflanzengeist kaum ausmachen, es war als huschte es wie ein flinkes Wesen von Blütentuff zu Blütentuff und ist nicht zu „fassen“. Das war bereits ein Hinweis auf die unstete und eigenwillige Energie des Gänseblümchens. Letztendlich offenbarte sich das Wesen mir in Form eines jungen Mädchens – jung, frech, keck mit einem Blümchen im Haar.

Unscheinbar im Aussehen aber sinnlich erotisch in ihrer Ausstrahlung, ganz vor Gesundheit protzend. Unmissverständlich machte sie mir klar, dass Sie bekommt was sie will, komme was wolle! Diese kraftvolle Energie begann sich zu entfalten, vollführte zirkusreife Flick Flacks, die immer schneller und schneller wurden.

Zum Schluss erreichte sie eine so gewaltige Kraft und Geschwindigkeit, dass sie in einem atemberaubenden Rückwärtssalto himmelwärts wie ein Lichtblitz explodierte – Darauf folgte eine Art Erlösung, Ruhe und tiefe Entspannung. Es war ein Gefühl wie tausend unsichtbare Fallschirme, die ganz allmählich und gelassen zu Boden sinken.

Woher das Gänseblümchen bzw. Massliebchen seinen Namen hat

Gänseblümchen3_Seelengärtner

Bellis perennis, Gänseblümchen, Massliebchen

 

Más ist ein altkeltisches Wort und bedeutet Anger. Unter Anger verstand man früher den freien Grasplatz inmitten des Dorfes, wo die Mädchen die Gänse hüteten. Sie blüht der Sonne zugewandt das ganze Jahr über. In England nannte man sie deshalb auch Day´s eye (Auge des Tages) oder kurz Daisy.

 

Was das Gänseblümchen für Dich tun kann

 

Auf der geistig-seelischen Ebene

  • Es vermittelt Dir Durchsetzungskraft und Ausdauer

Dieses kleine Blümchen verleiht Dir Willensstärke. Anspüren mag sich das so, als ob Du plötzlich den Mut und die Kraft hast, Deinem Willen gemäß zu handeln. Das kann manchmal schon sehr eigenwillig wirken.

  • Es entfacht in Dir die Lust am Leben

Es erweckt in Dir die körperlichen Sinnesfreuden und Genüsse dieser Welt, entfacht die Lebensfreude in Dir. So motiviert es Dich dem Ruf des Lebens in Dir zu folgen. „Hinaus ins Grüne, hinaus in die Welt – es gilt zu leben – Jetzt!“

  • Es erweckt in Dir die weibliche Schöpferkraft

Eines der deutlichsten Gefühle, die mir das Massliebchen in der Meditation vermittelte, war dieses tiefe Gefühl von Hingabe und Loslassen, von Empfangen und sich Öffnen. An einer Stelle spürte ich Wärme und Erregung in meinem Unterleib und die zarte, prickelnde Energie, des sich Auflösens, des Loslassens. Für mich offenbarten sich darin die weiblichen Tugenden, die das Massliebchen zu fördern vermag – in der Frau, so wie im Mann. Als Frau fällt es Dir leichter, Deine natureigene Schönheit und Weiblichkeit wahrzunehmen und ganz selbstbewusst in die Welt zu tragen. Als Mann unterstützt es Dich dabei vom Denken ins Fühlen zu kommen und die Kontrollzügel etwas lockerer zu lassen.

Auf der körperlichen Ebene

  • Es vitalisiert und stärkt Dein Immunsystem
  • Der Saft ist wundheilend und hautreinigend
  • Es wirkt bei Erkrankung der Atemwege
  • Es hilft bei schmerzhafter und zu starker Menstruation 

 

Gänseblümchen4_Seelengärtner

Tuff von Gänseblümchen, Tausendschön

 

„Vergessenes Wissen“ – was sie für unsere Vorfahren bedeutete

  • Für unsere keltisch-germanischen Vorfahren verkündete der sich öffnende Blütenkelch des Gänseblümchens die Anwesenheit des Sonnengottes Baldur. „Und wo Baldur weilt, da bemächtigt sich Freude und Wonne aller Lebewesen!“ In England heißt es auch heute noch: „Wenn du mit einem Fuß auf sieben Gänseblümchen treten kannst, dann ist es Frühling.“
  • Im 18.Jahrhundert gab es sogar eine Verordnung, die den Bauern vorschrieb, das Massliebchen völlig auszurotten, weil die Pflanze böse sei! Es hatte sich herumgesprochen, dass die Pflanze zum Abtreiben unerwünschter Leibesfrucht missbraucht werden könne – was definitiv nicht stimmte.

Ich vermute ja, dass hellsichtige Menschen die Erweckung der körperlichen Freuden durch das Gänseblümchen spürten – und das war dem vorherrschenden, christlich geprägten Klerus wahrscheinlich nicht recht. Die Pflanze wurde vielerorts sogar mit Maria Magdalena, der „Sünderin“, oder mit der heiligen Margarete in Verbindung gebracht. Beide galten einst als zuständig für uneheliche Kinder.

  • Das Gänseblümchen war auf den britischen Inseln eine zuverlässige Orakelpflanze. Bis heute scheint das noch durch. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich selbst als Kind an den weißen Blütenpetalen zupfte: „Sie liebt mich, Sie liebt mich nicht …“
  • Spannend ist, dass der französische König Ludwig IX (1214-1270) das Gänseblümchen zusammen mit Lilien in sein Wappen aufnahm und sich einen Goldring anfertigen ließ, der einen aus den Blüten des Gänseblümchens geflochtenen Kranz darstellte. Vielleicht gehörte das Blümlein der Reinheit und Unschuld zur gezielten Imagepflege eines machtvollen Menschen? 

Wo Du sie finden kannst

  • Diese kleinwüchsige, auffällige Pflanze ist überall zu finden, wo kurz abgeweideter oder gemähter Rasen ist.

Was hat das jetzt alles mit Reinheit und Unschuld zu tun?

Vielleicht liegt des Rätsels Lösung ja in der Tiefe der Bedeutung von Reinheit und Unschuld.

Reinheit und Unschuld liegt für mich im Wiedererinnern meiner natureigenen Schönheit, hat für mich also etwas mit „Wahrheit“ zu tun. Und ein Zeichen dafür, dass ich gerade meine wahre Natur lebe, ist die Anwesenheit von Lebensfreude, Enthusiasmus, Sinnesgenuss, fröhliche Ausgelassenheit und Willensstärke. Und wenn Du das lebst, bist Du schön, kraftvoll, sinnlich und erotisch.

Mit der „Göttin“ zu sein bedeutet also auch zutiefst erotisch zu sein und Deine Sexualität zu feiern. Unsere Vorfahren lebten in Einklang mit der Natur und ich glaube, für sie war Reinheit und Unschuld genau das – Eins zu sein mit der Natur und ihrer alles durchdringenden Lebenskraft.

Lass Dich vom Gänseblümchen verzaubern und in Deiner Lebensfreude beflügeln!

Ich freue mich auf deinen Kommentar!

Herzlichst,

Alfred Zenz – Der Seelengärtner

P.S.:

 

 

 

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20 Kommentare
  1. Erika sagte:

    einen herzlichen Dank für diese wunderschöne Ausführung…. die Gänseblümchen sind ja auch allerliebst und sehr robust…. trotzen sie doch auch dem Rasenmäher, den meist so achtlosen „Schuhen“ und so mancher frostkalten Nacht… Danke Herrgott für die unermesslich vielen Wunder, die du geschaffen hast!

    Antworten
      • Kern Angelika sagte:

        Sehr nett zu lesen, lieber Alfred. Ich spüre wie Du in dieser Sache aufgehst.
        Werde sicher irgendwann mal bei Deinen Seminaren dabeisein.

        Angelika

        Antworten
        • Alfred Zenz sagte:

          Liebe Angelika,

          Das freut mich sehr:-) Und ja, ich genieße es sehr, dass das, worin ich meine größte Erfüllung finde gleichzeitig mein Beruf ist.
          Freu mich, wenn wir uns mal bei einem meiner Seminare sehen.

          glg. Alfred

          Antworten
  2. Andrea Kasper sagte:

    Lieber Alfred,
    sowas Geniales hab ich schon lange nicht mehr gelesen ! Danke ! Ich liebe das Gänseblümchen. Als kleines Mädchen hab ich
    daran gezupft, mir einen Haarreif oder Ring geflochten, kurzum dieses Blümchen hat es mir schon immer angetan. 😉
    Und auch jetzt im Garten unseres Hauses, wo wir mit drei anderen Bewohnern wohnen, blühen zig-fach Gänseblümchen !!!!
    Man sagt ja, dass immer das „Kraut“ bzw. die Pflanze am ehesten im Garten anzutreffen ist, die die Bewohner am meisten benötigen…..;-)
    lg
    Andrea

    Antworten
    • Alfred Zenz sagte:

      Liebe Andrea,

      Schön zu lesen, dass du das Gänseblümchen als Kind auch als „Orakelpflanze“ benutzt hast:-)
      Das mit: es wächst im Garten immer das Kraut, was die Bewohner am meisten benötigen, ist inzwischen schon fast wissenschaftlich bestätigt.
      Irgendwo haben sie festgestellt, dass das Kraut im eigenen Garten von den Wirkstoffen her optimal für den „Besitzer“ zusammengesetzt ist – beim Nachbargarten ist das gleiche Kraut bereits „weniger“ wirksam. Spannend, oder?

      glg. Alfred

      Antworten
  3. Theresia Rajsek sagte:

    Lieber Alfred!
    Danke vielmals für DIESE Beschreibung. Genauso will ich mehr über Pflanzen lernen und freue mich sehr auf den 2. Juni, da möchte ich gerne mitwandern, bitte! Heuer gibt´s ja besonders viele Gänseblümchen, nicht wahr? 😀
    Herzliche Grüße!
    Theresia

    Antworten
    • Alfred Zenz sagte:

      Liebe Theresia,

      Das freut mich wirklich sehr, wenn ich lese, dass der Artikel Dich so berührt und begeistert hat. Irgendwo hab ich mal gelesen, dass das innere Ziel eines jeden Menschen es ist, offen zu werden, für das sich entfaltende Bewusstsein in einem selbst und dieses „Licht“ in die Welt zu tragen. Vor ein paar Jahren konnte ich mir noch nicht vorstellen, dass das irgendwer „braucht“. Doch dadurch, dass die Pflanzen so mit und durch mich sprechen, erkenne ich selbst von Mal zu Mal, was denn wirklich wichtig ist im Leben – die „göttliches“ Essenz, die aus jedem Lebewesen strahlt wertschätzend und achtsam wahrzunehmen und zu erkennen, dass ich selbst ein Teil davon bin. Und dann liegt es an mir, ob ich meine Blüte öffne und die Welt an ihrer Schönheit teilhaben lasse.

      Tja, danke für deine inspirierenden Worte:-)
      Herzlichst, Alfred

      Antworten
  4. Tanja sagte:

    Das Gänseblümchen hat mich voller Überraschung unvermittelt, voller Tatendrang und trotzdem liebevoll und so sanft aus einem Berg von Traumen und Verletzungen geheilt. Obwohl ich schon Jahre nach Lösungen gesucht habe, und Bellis Perennis für eine ganz andere Sache angewendet habe, hat es mir nichts, Dir nichts alles mitgenommen, was ich auf meinem Weg unverarbeitet liegen ließ. Ich bin sehr glücklich über diesen scheinbarer Zu-Fall! Eine Wunderpflanze für weibliche Tiefenthemen und die Heilung der weibliche Seele – wahrscheinlich auch kollektiv.

    Antworten
    • Alfred Zenz sagte:

      Liebe Tanja,

      Danke, dass du deine Erfahrungen mit dem Gänseblümchen hier teilst und auch andere Menschen damit inspirierst sich mit der Kraft dieser, auf den ersten Blick so kleinen Blume, zu verbinden. Sie ist in jedem Fall eine mächtige Pflanzenverbündete.

      liebe Grüße,

      Alfred

      Antworten
  5. Rosenfeld sagte:

    Denn bin ich Ja das Gänseblümchen Selbst.
    In der freien Natur genieße ich die Gänseblümchen immer. Eine schöne Erinnerung an ein Buch über Gänseblümchen von 1987 habe ich bis heute! Auch wenn ich den Inhalt nicht mehr präsent habe. Und so ist Ihre Beschreibung die beste Ergänzung für die Erinnerung an das Buch. Vielen Dank für die zauberhafte Beschreibung! Sie ist so war und schön, wie das Gänseblümchen selbst. Es gibt auch ein schönes Lied über das Blümchen. Heißt Margaritkelach. Es lohnt sich anzuhören. Herzliche Grüße. LR

    Antworten
  6. Gabriela sagte:

    Wow, das tolle, ist dass ich vor ca. 3 bis 4 Tagen eine Meditation machte und es erschien mir ein kleines, zartes Mädchen, fast durchsichtig mit blonden Locken, und zuerst wusste ich es nicht, wer sie war….und sie führte mich zu einem Gänseblümchenfeld (Hauptaugenmerk auf die Gänseblümchen) danach sah ich auch ein Mohnblumenfeld, aber zuerst direkt vor mir waren die vielen, vielen Gänseblümchen…….Ich folgte ihr, sie wusste genau, wo sie hin wollte, kraftvoll führte sie (das zarte Wesen) mich dahin…..und nun lese ich über Pflanzenwesen……und es wird hier bestätigt, dass es sowas gibt!!!! Ich freue mich so sehr!!! Ich habe das Pflanzenwesen selbst sehen können….:-)

    Antworten
    • Alfred Zenz sagte:

      Liebe Gabriela,

      Schön, dass freut mich, dass du so eine wunderbare Pflanzenbegegnung hattest. Und ja, jede Begegnung mit der beseelten Natur erinnert uns daran, dass es so viel mehr „…zwischen Himmel und Erde gibt, als unser Verstand sich erträumen mag…“ Vielen lieben Dank fürs Teilen!

      herzlichst, Alfred

      Antworten
  7. Barbara sagte:

    Hallo, Alfred,

    vielen Dank für diese wunderbare Beschreibung der Kraft des Gänseblümchens. Sie hat mich gerade sehr berührt und bewegt.

    Wir leben in interessanten und herausfordernden Zeiten und besonders die letzten 24 Monate haben mich immer mehr in Einklang mit der Natur gebracht. Zur Zeit darf ich im Wochenendhaus sein und dieses Jahr sind noch mehr Gänseblümchen im Rasen und ich mähe da natürlich drumherum.
    Ein paar habe ich jetzt gepflückt (nachdem ich gefragt und mich bedankt habe) und werde sie nun in meinen grünen Salat geben. Dabei habe ich überlegt, schau doch mal ins web, welche spirituelle Bedeutung sie haben und warum es dieses Jahr so viele sind.

    Deine Beschreibung auf der geistig-seelischen Ebene passt gerade zu 100 Prozent und ich freue mich nun umso mehr, dass sie in großer Zahl da sind.

    Um mit den Worten von Wolf-Dieter Storl zu schließen:
    “Wir sind die Natur selbst, in der sich die Natur bewusst wahrnimmt“.

    Nochmals vielen Dank und sonnige Grüße aus dem hohen Norden.

    Antworten
    • Alfred Zenz sagte:

      Liebe Barbara,

      Ja, es scheint ein Jahr der Gänseblümchen zu sein. Vielleicht ist ja ihre Botschaft momentan wichtiger denn je. Es freut mich jedenfalls, dass dich mein Gänseblümchenartikel gefunden hat. Demnächst gibts dann auch noch eine Audio-Adaption mit einer Vertonung der Poesie durch eine Theater-Schauspielgruppe. Aber das dann im nächsten Newsletter.

      Vielen Dank fürs Teilen und auch das wunderschöne Zitat von Wolf-Dieter Storl.

      mit lieben Grüßen,

      Alfred

      Antworten

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