Gemeine oder Europäische Eibe

Taxus baccata, Familie: Eibengewächse, Taxaceae

„Alles verändert sich, aber dahinter ruht ein Ewiges.“ (J. W. Goethe)

Wir nähern uns dem Weihnachtsfest und damit auch dem 21. Dezember – dem Tag der Wintersonnenwende. Nach keltisch-germanischer Auffassung wird in der längsten Nacht des Jahres, in der dunkelsten aller Stunden, von der Erdgöttin das Sonnenkind wiedergeboren. Das Christentum, das die heidnischen Bräuche großteils assimilierte, legte später das Weihnachtsfest in diese Zeit. Und das wiedergeborene Sonnenkind wurde zur Geburtsstunde von Jesus.

Seit jeher war es Brauch zur Wintersonnenwende immergrüne Pflanzen wie Tanne und Fichte oder wie bei den britischen Kelten, Stechpalme, Mistel und Efeu ins Haus zu holen. Sie symbolisierten das ewige Leben und sollten die Lebenskraft durch den Winter hindurch ins nächste Jahr tragen. Die immergrüne Eibe war hier als „Lebensbaum“, der den ewigen Kreislauf von Tod und Wiedergeburt versinnbildlichte, von ganz besondere Bedeutung. Da sie Anteil an der Ewigkeit hat, glaubten die Kelten, sie sei das langlebigste Geschöpft der Erde und lebe noch länger als die Eiche.3

Tatsächlich zählen Eiben zu den ältesten Bäumen der Welt. Ihr Wachstum und ihre Regenerationsfähigkeit sind dabei derart außergewöhnlich, dass es nicht abwegig erscheint die Eibe sogar als „unsterblichen Baum“ zu bezeichnen.

Im ersten Artikel – „Die Eibe, Teil 1 – Wie ihr Wesen dich auf seelischer Ebene begleiten und unterstützen kann“ – habe ich über die Wirkung der Eibe auf unser geistig-seelisches Befinden geschrieben. In diesem Artikel erfährst du, warum die Eibe nicht nur in feinstofflicher sondern auch biologischer Hinsicht ein einzigartiger, wenn nicht sogar paradoxer Baum ist, der dem Tode regelrecht zu trotzen scheint.

Ein einzigartiger Baum in jeder Hinsicht

mehrere hundert Jahre alte Eibe, Paterzeller Eibenwald bei München

In vielerlei Hinsicht fällt die Eibe als Baum aus dem Rahmen. So konnte man sie lange Zeit botanisch weder den Nadel- noch den Laubbäumen zuordnen. Anfang des 21. Jahrhunderts hat man daher die botanische Definition für Nadelgehölze geändert, worin die Eibe jetzt eine eigene Familie bildet (Taxaceae – Eibengewächse).1 Weiters ist sie nicht nur die schattenverträglichste Baumart Europas sondern auch der einzig giftige Nadelbaum unserer Breiten. Damit nicht genug, haben Eiben die einmalige Eigenschaft ihr Geschlecht nach belieben zu wechseln, was sich manchmal auch nur auf einzelnen Astpartien beziehen kann.4

Einer der mit Abstand bemerkenswertesten Eigenschaften der Eibe ist jedoch ihre Art der Regeneration oder besser gesagt schon fast Reinkarnation. Bäume sterben für gewöhnlich wenn sie ausgewachsen sind. Somit ist langsames Wachstum gleichzeitig ein Rezept für langes Leben. Die Eibe ist darin Meisterin. Sie wächst in etwa halb so schnell wie andere europäische Baumarten, was ein Grund für ihr hohes Alter ist. Ein anderer Grund ist ihre wahrlich bemerkenswerte Fähigkeit der Verjüngung, die sie als Baum weltweit einzigartig und im wahrsten Sinne des Wortes „unsterblich“ macht.

Der Baum des ewigen Lebens

Unsterblichkeit über „Astsenker“

Die Eibe vermag sogenannte „Astsenker“ auszubilden. Hierbei wächst ein Ast, oft über die Jahrhunderte hinweg, bogenförmig dem Boden entgegen. Wenn er ihn dann berührt, schlägt er Wurzeln und bildet senkrecht nach oben wachsende Triebe aus. Einerseits unterstützt dieser Ableger damit die Statik der Krone. Andererseits entstehen dadurch im unmittelbaren Umkreis völlig „neue“ Bäume, welche genetisch völlig identisch mit dem Mutterbaum sind. Wenn dieser Vorgang sich über hunderte oder gar tausenden von Jahren mehrmals wiederholt, kann somit aus einer einzelnen Eibe einer ganzer Hain entstehen! Man mag dann denken, dass dies alles separate Bäume sind und dennoch stehen wir inmitten eines einzigen, mächtigen Baumwesens.

Unsterblichkeit über „Innenwurzeln“

Zu den Astsenkern gesellt sich noch ein anderes Phänomen – die Ausbildung von Innenwurzeln. Ab einem Alter von etwa 300 Jahren setzt bei der Eibe häufig eine Kernfäule im Stammesinneren ein. In Zusammenarbeit mit einem holzzersetzenden Pilz wird das Holz dabei genau in der Art und Weise abgebaut, wie es für die Statik des Baumes am besten ist. Im Laufe von Jahrhunderten kann das zu einer fast vollständigen Aushöhlung des Baumes führen, beim gleichzeitigen Erhalt einer voll entwickelten Baumkrone. Oft beginnen dann gleichzeitig von innen heraus sogenannte Innenwurzeln nach unten zu wachsen. Wenn sie dann schließlich den Erdboden berühren, verwurzeln sie sich und beginnen einen neuen Stamm innerhalb des hohlen Stamms auszubilden!

Über hunderte von Jahren hinweg übernimmt diese neue Baumachse sukzessive die Versorgung und das Gewicht der Krone, während die äußere Stammhülle irgendwann komplett wegfällt. Auf diese Weise erneuert sich die Eibe vollständig, sie recycelt sich sozusagen selbst! Fred Hageneder, Fachmann auf dem Gebiet der Ethnobotanik und Gründer der Ancient Yew Group (AYG, „Uralte Eibe Gruppe“) sagt dazu: „Die Eibe kann aus völligem Verfall wieder aufstehen. Es gibt keinen biologischen Grund für eine Eibe zu sterben. Sie kann praktisch ewig leben.“ 1

Aus diesem Grund gehen wohl auch die ältesten europäischen Namen der Eibe auf das germanische „iwo“, „ibar“ („iwa“) oder „eo“ zurück, was mit dem deutschen „ewig“ und „immer“ verwandt ist aber auch mit dem Personalpronom „Ich“. Im Angelsächsischen heißt „Ich“, das bewusste Selbst, und „Eibe“ das gleiche.1

hohler Stamm mit Außenhülle

ausgehöhlter Stamm Innenansicht

hohler Stamm mit Innenwurzel

Innenwurzel bis zum Boden reichend

Innenwurzel

Die Stadien der Regeneration und Verjüngung

Nach dem Schema der sieben Phasen (Erste Phase ist der Keimling) im Lebenszyklus der Eibe aus dem Buch „Der Geist der Bäume“ von Fred Hageneder1

Jugendphase

Reifephase

Beginnende Aushöhlung des Stammes

Hohler Stamm mit Innenwurzeln

Hülle + Innenstamm

Ring + neuer Stamm

Eiben als die ältesten Bäume der Welt

Die Kernfäule und die Eigenschaft der Eibe sich derart zu verjüngen macht eine Altersbestimmung fast unmöglich. Denn kein Teil einer alten Eibe ist so alt wie der ganze Baum selbst noch könnte man irgendwelche (nicht vorhandenen) Jahresringe zählen. So kann ein scheinbar junges Exemplar bereits tausende von Jahren hinter sich haben. Eiben gehören somit sicherlich zu den ältesten Bäumen der Welt.

Das Alter der berühmten Eibe von Borrowdale in Cumbria, England wurde dendrologisch mit 1.500 Jahren bemessen. Und die größte „Monumental-Eibe“ in der Türkei hat einen Stammumfang von 9,20 Metern. 6 Menschen braucht es, um ihn zu umfassen! Da die Wachstumsraten in diesem Gebiet von deutlich unter einem Millimeter Jahressringstärke liegen, kann man rein rechnerisch davon ausgehen, dass der Baum ein Alter von geschätzten 3.100 Jahren aufweist!1 Und die Fortingall-Eibe in Schottland soll mit geschätzten 5.000 Jahren sogar der älteste Baum Europas sein.5

Ein Holz für die Ewigkeit

Das Holz der langsam wachsenden Eibe gehört zusammen mit dem von Buchsbaum zu den dauerhaftesten und härtesten Hölzern überhaupt. Es hat eine schöne, rötlichbraune Färbung, ist sehr feinringing, extrem dicht, hart und zugleich elastisch. Einst diente es deshalb zur Herstellung des berühmten englischen Langbogens, was bedauerlicherweise zu ihrer Ausrottung massiv beigetragen hat.

Heute steht die Eibe im gesamten mitteleuropäischen Raum unter Schutz, was das Fällen unterbietet. Das seltene Holz, welches man noch bekommt dient ausschließlich für kunstvolle Schnitzereien oder Drechslerarbeiten sowie zum vereinzelten Bau von Musikinstrumenten.

Heute noch sehenswerte Eiben und Eibenbestände

wahrscheinlich über 1000jährige Eibe in England, Foto: Bernhard Reicher

Die meisten und beeindruckendsten alten Eiben finden sich heute in Großbritannien. Sie gedeihen dort im Schutze der Friedhöfe vor allem in Südengland und Südwales. Da die Germanen und Kelten Eiben gerne auf Friedhöfe pflanzten, überdauerten sie hier die Jahrhunderte. Denn sehr oft wurden die christlichen Kirchen und Klöster an ehemals heiligen, heidnischen Plätzen gebaut und integrierten damit die bereits vor Ort befindlichen Bäume.

Eibenwälder existieren aktuell in den verschiedensten Teilen Europas und sind zumindest in Deutschland und Österreich unter Schutz gestellt. Eines der größten, natürlichen Eibenvorkommen Europas findet sich dabei in der Schweiz auf der Bergkette des Albis im Gebiet des Uetilibergs. Um die 80.000 Eiben bilden hier einen beeindruckenden Wald. Einen anderen, sehenswerten Bestand repräsentiert der Paterzeller Eibenwald im Süden von Deutschland in der Nähe des Klosters Wessobrunn. In dem fast 90ha großen Naturschutzgebieten wachsen an die 1.500 alte Eiben.

Das obige Bild ist ein Ausschnitt des Kraftbaum-Porträts der Eibe und gehört zu einem Bilderzyklus für ein Kartenset zur Arbeit mit Baumenergien, an dem ich gemeinsam mit der Künstlerin Jasmine Wagner arbeite. Diese Bilder wirken jenseits ihrer optischen Erscheinung auf die tieferen Ebenen des Unterbewusstseins, weshalb wir den Zyklus „Baum-Magie“ genannt haben. Mehr Kraftbaum-Bilder findest du HIER 

Baum der All-Einheit

Wann immer du also in natura eine Eibe siehst, die schon etwas größer und gewaltiger ist, kannst du dir sicher sein, dass dieses Exemplar schon mindestens einige hundert Jahre am Buckel oder besser auf der Krone hat.

Und wenn du jemals die Gelegenheit hast, in die mystisch-magische Atmosphäre eines ganzen Eibenwaldes einzutauchen, wirst du eine Idee davon bekommen, warum die Eibe einst als der mächtigste Druidenbaum überhaupt galt. So sehr, dass sie sogar mit dem Weltenbaum – „Yggdrasil“ – gleichgesetzt wurde. Yggdrasil gilt in der nordischen Mythologie als der Ursprung alles Lebens und die Einheit allen Seins. Er ist der Weltenbaum, der über das Geheimnis der Schöpfung verfügt und somit auch in enger Verbindung mit der spirituellen Suche nach göttlichem Wissen verbunden wird.

So ist die Eibe ein Baum, der für das Geheimnis der Schöpfung steht und dem nicht nur in biologischer sondern auch in feinstofflicher Hinsicht ein tiefer Weisheitsaspekt zugemessen wird. Es ist an der Zeit sie als „Weltenbaum“ wieder ins Bewusstsein der Menschen zu holen. Als Baum dessen zeitlose Kraft wir nutzen können um in Verbindung mit unserem innersten Wesenskern zu kommen und die All-Verbundenheit mit der Natur und all ihren Geschöpfen wieder wahrzunehmen.

Ich freue mich auf dein Kommentar!

Herzlichst,

Alfred Zenz Jun. – Der Seelengärtner

PS:

Welche Bedeutung die Eibe als Baumverbündete für dich hat, habe ich im letzten Artikel beschrieben: „Die Eibe, Teil 1 – Wie ihr Wesen dich auf seelischer Ebene begleiten und unterstützen kann“

PPS:

Buch-Vater-Eiche-Mutter-LindeMehr über die Eibe und ihr geheimnisvolles Wesen kannst du in meinem Buch „Vater Eiche, Mutter Linde – Bäume als Seelenbegleiter, Kraftspender und Verbündete“ nachlesen.

Liebevoll gestaltete Baumporträts von insgesamt 18 bedeutenden, heimischen Bäumen zeigen, was Birke, Buche & Co auf seelischer wie körperlicher Ebene für dich tun können, und helfen, in jeder Lebenslage den richtigen Baum als Kraftspender und Seelenbegleiter für dich zu finden.

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Quellen:

  1. HAGENEDER, Fred: Der Geist der Bäume. Eine ganzheitliche Sicht ihres unerkannten Wesens. Neue Erde, Saarbrücken, 5. Auflage 2014
  2. STRASSMANN, Renato: Baumheilkunde. Heilkraft, Mythos und Magie der Bäume. Knaur Verlag, München, 200
  3. STORL, Wolf-Dieter: Pflanzen der Kelten. Heilkunde, Pflanzenzauber, Baumkalender. AT Verlag, Aarau, 4. Auflage 200
  4. BBC NEWS, Berries show ancient Fortingall yew tree is ‚changing sex‘, https://www.bbc.com/news/uk-scotland-tayside-central-3470003
  5. Recording the graveyard and church – home of the oldest living tree in Europe, https://fortingall-graveyard.org.uk/yew-tree/

7 Kommentare
  1. Iris sagte:

    Lieber Alfred, vielen Dank für diesen informativen fast magischen Newsletter. Allein beim Lesen fühle ich mich tief im Innern berührt. Ich wünsche euch „begeisterte“ Rauhnächte. Liebe Grüße Iris Lewalski

    Antworten
  2. Gertrud Maria Reitbauer sagte:

    Vielen Dank, für diesen interessanten Beitrag. Ich habe seit ca 20 vielleicht schon 30 Jahren ein Eibe vor meinem Haus, leider muss ich sie immer zurückschneiden, weil sie mir vor dem Fenster zu hoch wird, dafür wird sie wirklich immer etwas breiter jetzt weiß ich auch warum. Ich glaube, ich hab das Pflänzchen damals von meiner Oma bekommen. (Sie hatte eine „grünen Daumen“ weshalb ich die Eibe auch immer sehr in Ehren hielt und halte

    Antworten
    • Alfred Zenz sagte:

      Liebe Gertrud,

      Rückschnitt verträgt die Eibe ja sehr gut. Deshalb ist sie ja auch eine begehrte Heckenpflanze. Und mit deiner Eibe vor dem Haus hast du eine gute Wächterin und in deinem Fall auch Rückverbindung zu deinen Ahnen. Danke fürs Teilen!

      herzlichst, Alfred

      Antworten
  3. Michaela sagte:

    Lieber Alfred,
    danke für deine tiefen Einblicke in die wunderbare Kraft und Wunder der Eibe. Es ist so wichtig, dass es Menschen wie dich gibt, die diese Qualitäten von Pflanzen greifbar machen für uns. Dieses Wissen hat meine Veränderung erst möglich gemacht. Hat mir immer wieder Kraft und Mut gegeben weiter zu machen. Hat mich gelehrt wieder Vertrauen in mich und meine Empfindungen zu haben.
    Ich trage seit längerer Zeit ein Eibenmedaillon, das ich mir selbst gemacht hab und ich in einem Ritual eingeweiht habe. Es ist zu einem starken Symbol für mich geworden. Durch das Lesen deiner Worte wird das noch viel kraftvoller für mich.
    Gerade jetzt, wo die Zeitqualität eine so andere, noch nie dagewesene ist und es oft noch viel mehr Mut und Vertrauen braucht nicht aufzugeben aber auch durchzuhalten.
    Danke das du uns immer wieder dieses Wissen und diese Magie der Natur vermittelst die ein Weiterkommen und eine Entwicklung möglich machen.
    Danke Alfred
    Alles Liebe Michaela

    Antworten
    • Alfred Zenz sagte:

      Liebe Michaela,

      Ja, du findest für die Eibe wirklich ganz wunderschöne Worte. Ich habe mir vor kurzem im Zuge eines Rituals auch ein Eibenmedaillon angefertigt. Ich glaube, sie ist als Pflanzenverbündete gerade einer der wichtigsten Bäume für diese Zeit, die wir durchleben. Ein neues Naturbewusstsein für diesen Planeten ist mehr denn je gefragt. Möge die Weisheit der Eibe unserer eigenen, innewohnenden Weisheit näherbringen. Danke für deinen Beitrag und das authentische Teilen deiner Erfahrung mit der Eibe!

      herzliche Grüße, Alfred

      Antworten
  4. Schattenkatze666 sagte:

    Ich habe eine Eibe auf meinem Hof. Daß es eine Echte Eibe ist wusste ich erst ganz sicher, als ich die Früchte sah.
    Der Baum störte erst wo er steht, aber da er meiner Göttin Hel heilig ist, und ein Baum schließlich mir auch nicht schadet (immerhin vergiftet er niemanden von selbst) bleibt die Eibe da stehen, oder wird umgeplanzt.
    Oh, ich habe den roten Mantel gekostet und weiß selbst nicht warum. Macht das bloß nicht nach, der Kern ist so giftig wie der ganze Baum

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