„Wo immer Menschen auch hinkamen, sahen sie, dass sie nur überleben konnten, weil Bäume schon vor ihnen dagewesen waren. (Fred Hageneder, Der Geist der Bäume)

Jetzt im Jänner genießen viele einen Spaziergang inmitten schneebedeckter, wunderschöner Landschaften. Für uns Menschen ist es so selbstverständlich die klare Winterluft einzuatmen und dabei den blauen Himmel zu beobachten. Dabei sollte gerade unserer Spezies bewusst sein, dass all dies nur durch ein gigantisches Ökosystem gewährleistet wird, das aus Myriaden von Pflanzen- und Tierarten besteht und in unvorstellbarer Komplexität miteinander verbunden ist. Erst dieses fantastische Zusammenspiel macht es möglich, dass biologisches Leben auf der Erde so überhaupt existieren kann.

Wälder stellen hierin den bedeutendsten Anteil dieses Wunderwerkes Natur da. Was Bäume rein auf der biologischen Ebene für das Leben auf diesem Planeten leisten, will ich im Folgenden etwas genauer beleuchten. Ohne Bäume hätten wir nämlich weder eine Lebensgrundlage noch Luft zum Atmen oder Wasser zum Trinken noch gäbe es annähernd erträgliche Temperaturen auf diesem Planeten. Ohne Wälder wären wir Menschen gar nicht lebensfähig.

Die Grünen Lebens-Kraftwerke des Planeten Erde

Neben den Weltmeeren sind unsere Wälder die artenreichsten, wertvollsten und zugleich faszinierendsten Lebensräume unseres Planeten. Alleine der Anblick einer geschlossenen Baumdecke bringt unseren Körper-Geist-Organismus sofort in einen entspannten Zustand – und das zu Recht.

Die Erde auf der wir wandeln

Die Bäume dieser Welt schützen die ERDE, unsere Böden, vor Erosion durch Wasser und Wind, sorgen für deren Regeneration und Humusbildung und beugen damit jeglicher Verödung und Wüstenbildung vor. Sie bremsen Murenabgänge und Lawinen, bewahren vor Steinschlag und bilden einen massiven Lärm- und Lichtschutz. Abgesehen davon versorgen sie uns tagtäglich mit Holz, das wir zum Bauen, Heizen, zur Herstellung von Möbel, Werkzeug, für die Papier- und Zellstoffindustrie sowie unzähliger anderer nützlicher Gegenstände benötigen. Bäume gelten damit als der wichtigste und am häufigsten genutzte, nachwachsende Rohstoff der Welt!

Das Feuer das uns wärmt

Die menschliche Rasse hätte ohne Bäume, also ohne das Vorhandensein von Holz, gar nicht überleben können, geschweige denn, sich in diesem Maße weiterentwickeln. Denn ohne Holz gab es auch kein FEUER (Auch Stein- und Braunkohle entstanden ursprünglich aus den Wäldern). Erst durch den Gebrauch des Feuers konnte sich unsere sogenannte Hochkultur entwickeln und herausbilden. Laut dem Ethnobotaniker Fred Hageneder finden sich in der Entwicklungsgeschichte keine Gruppen ohne Feuer, die überlebten. Erst das Feuer machte materiellen Wohlstand, Sicherheit und damit einen Zuwachs der Bevölkerung möglich.2

 

 

Die Luft die wir atmen

Das Wunder der Photosynthese

Die alle Pflanzen (und auch Algen) auf dem Planeten betreiben Bäume Photosynthese. Ermöglicht wird das vor allem durch den grünen, lichtabsorbierenden Pflanzenfarbstoff Chlorophyll, der in Blättern und Nadeln enthalten ist. Beim biochemischen Vorgang der Photosynthese wird Sonnenenergie unter Mitwirkung von Kohlenstoffdioxid (CO2) und Wasser (H2O) in energiereiche, organische Verbindungen wie Zucker und Kohlenhydrate umgewandelt. Als „Abfallprodukt“ entsteht dabei Sauerstoff – also vereinfacht ausgedrückt: die LUFT, die wir atmen.

Die Photosynthese ist übrigens der einzige biochemische Prozess, bei dem Lichtenergie in chemisch gebundene Energie umgewandelt wird und damit den überlebensnotwendigen Sauerstoff produziert. So gesehen sind alle Lebewesen auf dem Planeten, die nicht zur Photosynthese fähig sind – also auch wir Menschen – von Pflanzen abhängig!

Die „Grünen Lungen“ unserer Erde

Und Bäume produzieren gewaltige Mengen an Sauerstoff. Nur als Beispiel: Eine etwa 100 Jahre alte und 20m hohe Buche verarbeitet an einem Sonnen-Tag etwa 18kg Kohlendioxid. Die 10-13kg Sauerstoff, die dabei entstehen, decken den Tagesbedarf von 10 bis 20 Menschen!1 Kannst du dir vorstellen wieviel Sauerstoff dann gleich ein ganzer, naturgewachsener Wald abgibt?! Zur Veranschauung: Das (noch) größte zusammenhängende Waldgebiet der Welt, der Regenwald des Amazonas, produziert alleine ca. 20% des Sauerstoffs der Welt, also fast 1/4 des gesamten Planeten! Er wird zu Recht als die „Grüne Lunge der Erde“ bezeichnet.2

Und nicht nur das, Bäume filtern und reinigen die Luft gleichzeitig von Staub- und Schmutzpartikel aller Art sowie von Giftstoffen oder auch Radioaktivität. Wir könnten ohne Wald gar keine gesunde Luft einatmen, sofern überhaupt Atmen möglich wäre. Zudem vermögen Wälder in ihrer Biomasse unglaubliche Mengen an Kohlenstoffdioxid (CO2) zu binden, das hauptverantwortlich für die derzeit globale Erderwärmung ist.

Der „Blaue Planet“ Erde

Das wunderschöne Blau unseres Himmels und die Tatsache, dass die Erde aus dem All betrachtet wie eine blaue Perle erscheint, verdanken wir dem hohen Sauerstoffgehalt in der Atmosphäre. Zudem wird mithilfe von Sauerstoff die Ozonschicht gebildet, die 97-99 Prozent der als gefährlich geltenden ultravioletten Strahlung aus dem Weltraum filtert und uns damit nachhaltig schützt.2

Amazonas-Regenwald in Brasilien, Santarem, Aufnahme Jänner 2008

Das Wasser das wir trinken

Ohne Wald kein Regen

Damit sich Leben auf dem Festland überhaupt ausbreiten konnte und kann, bedarf es WASSER in Form von Regen. Die mit dem kostbaren Nass gefüllten Wolken entstehen in erster Linie über den unendlichen Wassermassen unserer Meere und regnen sich dann landeinwärts ziehend als fruchtbarer Regen über dem Festland ab. Was aber nur wenige wissen ist: Ohne unsere Küstenwälder wäre nach spätestens 600km Entfernung vom Ozean Schluss mit dem Himmelssegen, weil sich die Wolken dann abgeregnet hätten! Dass der Wassertransport weiter gewährleistet bleibt – dafür sorgen Wälder.3

Flusslauf im Socatal von Slowenien

Bäume benötigen für die Photosynthese Wasser, das sie danach wieder verdunsten und an die Umgebung abgeben. Durch ihren riesigen Energiehaushalt erschaffen Wälder damit Unmengen an Wasserdampf. (Der Fachausdruck dafür nennt sich „Evapotranspiration“). Um hier wieder unsere 100jährige Buche ins Spiel zu bringen: Alleine so ein Baum verdunstet pro Tag mehr als 500 Liter Wasser!3 Wieviel mehr verdunstet dann ein ganzer Wald?! Am Beispiel des Amazonas-Regenwaldes haben Naturwissenschaftler ausgerechnet, dass dieser insgesamt mehr Wasser verdunsten lässt als der benachbarte Atlantik!2

Unterstützt wird das ganze auch noch, indem Bäume Substanzen abgeben, die als Kondensationskerne für die Wolkenbildung dienlich sind. Diese baumgemachten Wolken ziehen dann weiter ins Landesinnere, wo sie sich erneut abregnen. Im gesamten Amazonasgebiet wird der Regen auf diese Weise fünf bis sechsmal recycelt!2

Jeder Wald ist somit Teil des globalen Transportsystems, das Wolken von den Meeresküsten ins Landesinnere trägt und damit unsere Flüsse und Seen speist. Diese grünen Regenmacher ermöglichten damit erst überhaupt die Ansammlung von Wasser auf den Kontinenten und sind auch für deren stetige Erhaltung verantwortlich.

Die größten Süßwasserspeicher des Planeten

Plitvice-Seen, Kroatien

Regen, der sich über ein Waldgebiet ergießt, verfängt sich in den Kronen der Bäume und verdunstet bei den ersten Sonnenstrahlen. Das, was unten ankommt, wird vom Waldboden, der von feinsten Hohlräumen und Pflanzenwurzeln durchzogen ist, aufgesogen wie ein Schwamm. Bis zu 1000 Liter Wasser vermögen dabei manche Bäume nach starken Regenfällen zu absorbieren. Jeder Hektar Wald kann in Regenperioden damit bis zu zwei Millionen Liter Wasser speichern! Wälder gelten deshalb insgesamt als die größten Süßwasserreservoirs unseres Planeten!3 Sie können Wasser länger und in weit größeren Mengen zur Verfügung stellen, als eine vergleichbare Freifläche z.B. in Form eines Sees.

Sauberes Trinkwasser

Jeder Wald gleicht einer gigantischen Wasserpumpe. Durch den großen Wasserverbrauch entzieht der Wald dem Boden Wärme und aufgrund physikalischer Gesetze wird Wasser aus den tieferen Bodenschichten nachgezogen. So sorgt der Wald für einen ausgeglichenen Grundwasserspiegel und vermag Quellen hervorzubringen. Insgesamt machen Bäume unser lebensnotwendiges Trinkwasser nicht nur erst verfügbar sondern sorgen auch für höchste Qualität, da sie es schützen (beschatten), reinigen (filtern) und wie ein Schwamm im Boden speichern.2

Die Iguazú-Wasserfälle an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien, gehören zu den größten der Welt. Sie wurden 2011 in die Liste der „Sieben Weltwunder“ aufgenommen

Was ist mein wirklicher Körper?

Du siehst, auf der biologischen Ebene sind Bäume Magier, die in einem einzigartigen Wechselspiel mit den Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft Raum für Leben und Leben selbst erschaffen und damit maßgeblich zum Wunder der Schöpfung beitragen. Wälder beeinflussen maßgeblich und nachhaltig den gesamten Klimahaushalt der Erde indem sie den Wasserkreislauf, die Reflexion der Sonnenergie, den Wind und den Kohlenstoffkreislauf beeinflussen. Vor allem sind sie aber hochkomplexe Ökosysteme, die eine unglaubliche Artenvielfalt von Tieren und Pflanzen ermöglicht. Eine Artenvielfalt, die die Welt nicht nur bunter, fantastischer und atemberaubend schön macht sondern für ein harmonisches Funktionieren des „Superorganismus Erde“ und damit für unser Überleben als Spezies Mensch absolut notwendig ist.

Ich denke, man braucht kein Wissenschaftler sein, um das alles zu verstehen. Dennoch scheinen wir den Kontakt zu unseren Wäldern und damit zum Lebewesen Baum so sehr verloren zu haben, dass wir einen noch nie da gewesenen, weltweiten Raubbau an unseren Wäldern betreiben. Nach Angaben der Landwirtschafts- und Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) erreichte die Waldvernichtung 2018 den traurigen Spitzenwert von fast 30 Millionen Hektar jährlich.4 Umgerechnet entspricht das etwa fast 1,5 Fussballfelder PRO SEKUNDE (in etwa 9.400m2)!!! (mehr dazu im 2. Teil des Artikels: „Ohne Bäume keine Menschen, Teil 2 – Warum unsere Spezies ernsthaft gefährdet ist sich bald selbst zu zerstören“)

Ich frage mich, wie wenig müssen uns die Wälder wert sein, damit das möglich ist? Jeder Biologe wird dir bestätigen, dass kein Lebewesen getrennt von seiner Umgebung existiert – so auch nicht das Lebewesen Mensch. Alles, was wir unseren Wäldern, was wir der Erde antun, tun wir uns damit letztendlich selbst an. Was, wenn dir voll und ganz bewusst wäre, dass die Wälder so etwas wie deine Lungen sind, die Flüsse, Seen und Meere deine Nieren und das pulsierende Leben auf der Erde dein Herzschlag?

Es wird höchste Zeit, dass wir aufwachen und diese Zusammenhänge nicht nur in unserem begrenzten Verstand sondern endlich mit unserem ganzen Herzen begreifen. Denn eines ist sicher: Nicht die Bäume sind vom Fortbestand der Menschen abhängig. Wir Menschen sind vom Fortbestand der Bäume abhängig.

In diesem Sinne möchte ich mit den Worten des Autors, Aktivisten und nordamerikanischen Ureinwohners Jack D. Forbes schließen:

„Ich kann meine Hände verlieren und dennoch leben. Ich kann meine Beine verlieren und dennoch leben. Ich kann meine Augen verlieren und dennoch leben…Wenn ich aber die Luft verliere, sterbe ich. Wenn ich die Sonne verliere, sterbe ich. Wenn ich die Pflanzen und Tiere verliere, sterbe ich. Sie alle sind mehr ein Teil von mir, notwendiger für jeden meiner Atemzüge, als mein sogenannter Körper. Was ist mein wirklicher Körper?“

Ich freue mich auf dein Kommentar!

mit herzlichen Grüßen,

Ing. Alfred Zenz Jun. – Der Seelengärtner

 

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Quellen:

1 Familienbetriebe Land & Forst, Artikel: https://www.fablf.de/zahlen-und-fakten/ + www.die-gruene-stadt.de
2 HAGENEDER, Fred, Buch: Der Geist der Bäume. Eine ganzheitliche Sicht ihres unerkannten Wesens. Neue Erde, Saarbrücken, 5. Auflage 2014
3 Welt der Wunder, Zeitschrift, Ausgabe 8/17: Der größte Wasserspeicher der Erde, Artikel v. J. Klevesath
4 Rettet den Regenwald e.V., Artikel vom 06.08.2018, NEWS: 30 Millionen Hektar pro Jahr: Weltweite Abholzung auf Rekordniveau; https://www.regenwald.org/news/8950/30-millionen-hektar-pro-jahr-weltweite-abholzung-auf-rekordniveau

13 Kommentare
  1. Schall Peter sagte:

    Ich stimme den Ausführungen voll und ganz zu. Sie bringen die Dinge anschaulich auf den Punkt und zeigen gleichzeitig auf, dass wir alle unser Bewusstsein und Verhalten überdenken und neu ausrichten müssen. Vielen Dank

    Antworten
    • Alfred Zenz sagte:

      Lieber Peter,

      Danke für dein Statement und deinen Beitrag! Ja, ich hoffe inniglich, dass bald genug Bewusstsein da ist, damit eine Neuausrichtung geschieht.

      herzlichst, Alfred

      Antworten
  2. Almud sagte:

    Lieber Alfred, mein Herz ist tief beeindruckt von diesem Text. Endlich eine verständliche Zusammenfassung von der Verbindung zwischen uns Menschen und der Erde, den Bäumen….Zu begreifen, dass wir und unsere Körper ohne Sie nicht leben können. Danke für deine offenen Worte, deinen Beitrag. In tiefer Liebe und Dankbarkeit für Mutter Erde. Herzensgrüße Almud

    Antworten
    • Alfred Zenz sagte:

      Liebe Almud,

      Ja, danke für deine Zeilen, die nochmals auf das Zitat von Jack D. Forbes zum Schluss hinweisen „Was ist mein wirklicher Körper?“ Möge hier ein neues Natur- und Körperbewusstsein auf der Welt entstehen, dass uns klar sehen lässt, dass alles, was wir einem anderen Lebewesen antun wir uns letztendlich selber antun.

      ganz herzliche Grüße, Alfred

      Antworten
  3. Birgit sagte:

    Danke für wieder so viel Information. Ich habe anfangs der Pandemie mal behauptet, dass der Virus oder die Mikroorganismen mit den Menschen so umgehen, wie der Mensch mit der Erde. Deine Analogie mit dem Wald und der Lunge ist ergreifend. Überhaupt ist das ein sehr kraftvoller Text. Danke.

    Antworten
    • Alfred Zenz sagte:

      Liebe Birgit,

      Ja, diese Analogie, die hat was….Wenn man sich die Erde vom Weltall aus ansieht mit all den Spuren in Form von Städten und Eingriffen, die der Mensch hinterlassen hat dann…naja…mich als ehemaliger Gärtner erinnert das an ein Blatt, das von einem Virus befallen ist. Ich hoffe nur, dass wir als Organismus, der diesen Planeten besiedelt, intelligent genug sind um zu erkennen, dass wir den „Wirt“ brauchen, wenn wir leben wollen…

      Danke fürs Teilen!

      herzlichst, Alfred

      Antworten
  4. Florian sagte:

    Die Natur bringt uns sehr viel Gutes und wir haben nichts besseres zu tun um diese zu zerstören. Das bricht mir immer das Herz, wenn ich Berichte von der Umweltzerstörung sehe. Daher vielen Dank fpr diesen tollen Beitrag, das muntert mich dann wieder etwas aufm dass es auch Menschen gibt, die die Natur lieben.

    Antworten
    • Alfred Zenz sagte:

      Lieber Florian,

      …ja, und es werden mehr. Jeder einzelne, der die Liebe zur Natur in sich erweckt leistet einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz…wenn nicht damit sogar den wervollsten.

      Danke für deinen Beitrag!

      herzlichst, Alfred

      Antworten
  5. Silke sagte:

    Vielen Dank für den tollen Beitrag. Es tut so gut jetzt gerade in dieser Zeit im Wald zu sein und die klare frische Luft einzuatmen, bewusst die Natur wahrzunehmen. Kann immer wieder nur jeden dazu animieren die Energie im Wald zu tanken, die Natur wertzuschätzen, was sie für eine Bereicherung für uns ist. Wertschätzung und Achtung den Bäumen entgegenzubringen. Die sinnlose Abholzung tut weh, vor allem wenn man sieht wieviel alte, gesunde Bäume daran glauben müssen.

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  1. […] Welche Bedeutung die Wälder dieser Erde für das (Über)Leben der Spezies Mensch hat, kannst in meinem Artikel nachlesen: „Ohne Bäume keine Menschen Teil 1 – Warum Wälder existenziell für das Überleben von uns … […]

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