„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ (Antoine de Saint-Exupèry, aus „Der Kleine Prinz“)

Das Gesicht eines Kobolds, das dich durch eine knorrige Baumwurzel heraus anschaut, der Alte Weise mit Bart, dessen Antlitz ganz deutlich die Borke eines alten Baumes prägt oder die tanzenden Wasserwesen, die am Wasserfall-Foto ganz „zufällig“ festgehalten wurden. Was dir im ersten Moment vielleicht wie ein fantasievolles „Ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst Spiel“ erscheint, offenbart sich an anderer Stelle als ein wundersames Natur-Phänomen, das im Fachjargon auch als Pareidolie bezeichnet wird.

Im letzten Artikel habe ich dir ein Video vorgestellt, das eine Reihe solcher verborgener Gesichter und Gestalten in Bäumen, Wurzeln und Felsenformationen sichtbar werden lässt: „Wenn Naturwesen sichtbar werden Teil 3“. In diesem Artikel möchte ich das Phänomen beleuchten, was diesen Erscheinungen zugrunde liegt, der Pareidolie. Wie die Wissenschaft sie erklärt, warum vor allem Künstler diese Art des Sehens beherrschen und was das ganze mit Naturwesen zu tun hat, erfährst du auf den folgenden Seiten.

Die Fähigkeit alles Mögliche in allem Möglichen zu erkennen

Pareidolie – so wird das Phänomen bezeichnet, wonach man in allerlei Dingen Gesichter, Körper bis hin zu vertrauten Gestalten und Wesen zu sehen vermag. Du kennst das sicherlich noch aus deiner Kindheit, wonach du in den vorbeiziehenden Wolken am Himmel alle möglichen Tiere, Fabelwesen und fantastische Gestalten ausmachen konntest. Für diejenigen, die sich diese Art des Schauens bis ins Erwachsenenalter behalten haben, kann beinahe jeder Naturausflug diesen magischen Beigeschmack tragen. Dabei stellt sich die Frage, ob dieses „Sehen“ rein einem fantasiebegabten, kreativen Geist entspringt oder sich doch weit mehr dahinter verbirgt, was sich unserem logischen Verstand entzieht.

Pareidolie aus wissenschaftlicher Sicht

Olivenbaum bei den 1000jährigen Oliven in Lun, Kroatien

Das Wort Pareidolie selbst stammt aus dem Altgriechischen und setzt sich zusammen aus „para“ („über…(etwas) hinaus“, „daneben“, „vorbei“) und „eidolon“ („Gestalt“,„Erscheinung“, „(Trug)Bild“, „Schattenbild“).

Die Neurowissenschaft erklärt das Phänomen der Pareidolie als eine Art Fehldeutung durch das menschliche Gehirn. Dieses neigt dazu, diffuse und scheinbar unvollständig wahrgenommene Bilder und Strukturen zu vervollständigen und vertrauten Mustern und Formen anzugleichen. Welche Bilder dabei gesehen werden ist von Mensch zu Mensch verschieden und hängt in erster Linie von der Erwartung des Betrachters ab.

Pareidolien unterscheiden sich von Halluzinationen oder Trugbildern insofern, dass sie nicht wieder verschwinden, wenn man sich nur angestrengt genug auf das Objekt konzentriert oder aus der vermeintlichen Trance erwacht. Es ist sogar so, dass, wenn du einmal ein Gesicht oder eine Figur in einer Wolke, einer Landschaftsformation, einem Baum oder Felsen erkannt hast, es fast unmöglich ist, es danach nicht mehr zu sehen. Und das Spannende dabei ist: hast du es erst einmal einem anderen Menschen gezeigt, bestehen gute Chancen, dass er das Bild ebenso konkret sehen kann.

Warum vor allem Künstler diese Art des Sehens beherrschen

Nicht jeder vermag vertraute Gestalten, Gesichter und Körper in Bäumen, Wurzelstöcken oder Felsformationen auszumachen. Selbst dann nicht, wenn man ganz konkret darauf hinweist (und sie vielleicht noch einfärbt). Pareidolie ist eine Art Fähigkeit, die vor allem kreativen Gemütern vorbehalten ist und ein Maß an Fantasie und offenem Geist benötigt. So weiß man beispielsweise vom weltberühmten Künstler Leonardo da Vinci, dass ihn verwitterte, fleckige oder nasse Mauern dazu inspirierten in ihnen Figuren, Ruinen, Landschaften bis hin zu ganzen Schlachtszenen zu erkennen. Diese vermochte er mittels Pinsel gekonnt hervorzuheben und in erkennbare, naturalistische Bilder zu verwandeln.

Auch heute arbeiten viele Künstler und Künstlerinnen nach ähnlichen Prinzipien. Eine davon ist Jasmine Wagner. Mit ihr gemeinsam arbeite ich an dem Projekt BAUM-MAGIE, wo es darum geht die innewohnende Kraft von Bäumen über Bilder sichtbar und spürbar werden zu lassen. Jasmine hat sich darauf spezialisiert, diese erweiterte Art der Wahrnehmung in Kunst und Visionary Art-Training einfließen zu lassen und damit wieder mehr Kreativität und sinnliche Wahrnehmungsfähigkeit ins Leben zu bringen.

Bild aus dem Buch „Das Baumgesicht“ von Arianne Himmelgrün

Jasmine zu Pareidolien: „Die Leichtigkeit mit der Künstler, Kreative und Kinder Pareidolien wahrnehmen, rührt daher, dass diese auf ganz natürliche Weise ihren Bewusstseinszustand von „alltäglich“ auf „subtil“ erweitern können. Rein physiologisch betrachtet verändert sich dabei die Hirnfrequenz von Beta auf Alpha oder Theta. Das bedeutet nichts anderes, als von der fokussierten Alltagswahrnehmung in einen kreativen Flow oder weiter in einen tranceartigen oder meditativen Zustand zu gleiten. Dann kommuniziert das Unterbewusstsein eben deutlich bemerkbar mit der Umgebung, was sich unter anderem in Pareidolien zeigt.“

Die Fotos der Malereien im Artikel stammen übrigens auch von ihr (noch unter dem Pseudonym Ariane Himmelgrün) und sind aus dem Bilderbuch „Das Baumgesicht“. In dem Buch geht es um ein Mädchen, das selbst in Zimmerpflanzen Gesichter sieht und ihre erwachsene Umwelt damit ständig überfordert. Das geht solange, bis sie selber lernt, damit umzugehen und sich mit den Baumwesen anfreundet.

Wenn diese Fähigkeit des „Fantasierens“ gegeben ist, ist es sehr häufig der Fall, dass in ein und demselben Objekt von jedem Menschen etwas völlig anderes erkannt und gesehen wird. Das ist ganz natürlich und zeigt nur einmal mehr die Vielfalt an kreativen Erscheinungs- wie Deutungsmöglichkeiten.

Tanzende Wasserwesen, Nationalpark Plitvice-Seen in Kroatien

Pareidolie – Fehldeutung oder Offenbarung von Naturwesen?

Man mag jetzt Pareidolie ganz nüchtern als neurologische Fehldeutung oder künstlerischer Kreativitätsleistung erklären. Und doch steckt, wie bei so vielen (Natur)Phänomenen, weit mehr dahinter, was der kühlen Ratio verborgen bleibt. Du kannst das auch sehr leicht selbst überprüfen: Versuche einmal durch eine schöne Naturlandschaft zu spazieren und solcherart Bilder wahrzunehmen während du im Gedankenrad des Alltags festhängst, dich sorgst, oder gerade in angestrengter Planung eines herausfordernden Projektes bist. Selbst mit ganz bewusstem Hinschauen, wird es dir wahrscheinlich nicht (mehr) gelingen solcherart Bilder und Formen zu erkennen. Sogar dort, wo du sie bei einem anderen Spaziergang schon einmal gesehen hast, kann es dann sein, dass es dir bei erneutem Hinschauen nur mehr ein Kopfschütteln abverlangt.

Es scheint, dass dieses „Sehen“ erst dann aktiv wird, wenn auch ein gewisser Entspannungszustand eintritt. Ganz nach dem Motto: „Raus aus der Alltagstrance, rein in einen erweiterten Seinszustand!“. Wenn das geschieht, erwacht eine Art natürliche Faszination über die Schönheit der Natur. Sie geht fast immer mit einer tieferen Form des sich-berührt-Fühlens durch die umgebende Landschaft einher und gibt uns eine Ahnung davon, dass wir Teil eines Großen Ganzen sind, wo alles wechselseitig miteinander verbunden ist und nichts für sich alleine besteht. In dem Moment wissen wir, dass wir in Kontakt mit einem lebenden System sind. Als ob uns irgendetwas aus einer anderen Dimension heraus anschaut – irgendwie befremdlich und doch so unendlich vertraut.

Wie Natur den Menschen prägt und umgekehrt

Alfred Zenz jun. bei 500jährigen Edelkastanien-Bäumen in Burgenland

Mir zeigen sich solche Erscheinungen bevorzugt an kraftvollen Orten wie in Nationalparks, in alten Schloßgärten mit uralten Baumbeständen oder in naturgewachsenen Wäldern. Auffällig für mich dabei ist, dass gerade an Plätzen, die seit Jahrhunderten stark frequentiert sind, wie zum Beispiel eben alte Schlossparks oder Friedhöfe, es fast so scheint, als ob die unzähligen Begegnungen zwischen Mensch und Baum hier regelrecht vermenschlichte Eindrücke hinterlassen haben. So als ob sich ein Teil der Geschichte des Menschen in der Natur verewigt hätte. Dabei sind es gerade die uralten Bäume, die schon Jahrhunderte am Buckel haben und oftmals sogar als Naturdenkmäler gelten. Kaum ein Mensch kann sich der Faszination eines solchen Baumes entziehen und die Pareidoliebegabten unter uns vermögen auch sehr schnell das eine oder andere Gesicht, Figur oder vertraute Form in der rauen Borke des Baumes auszumachen.

Für mich ist das ganze auch nicht wirklich verwunderlich. Über Jahrhunderte haben sich hier die wesenhaften Energien von Mensch und Natur ineinander verwoben, sind sich der Baum und der Mensch immer wieder begegnet und in eine Art von Beziehung miteinander getreten. Das hinterlässt Spuren – nicht nur beim Baum. Lebende Systeme beeinflussen sich gegenseitig.

Wir Menschen meinen oft, dass wir die Landschaft formen – sichtbar tun wir das auch in einem leider oftmals eher unerfreulichen Ausmaß. Aber vielmehr werden wir Menschen, werden ganze Völker und Kulturen von seiner Umgebung, der Landschaft, dem Klima und der Eigenart der Natur ringsum geprägt. So tragen die Südeuropäer für gewöhnlich das sogenannte südländische Feuer und Temperament in sich während die Alpenvölker tendenziell mehr die Zähigkeit und Standhaftigkeit eines Bergmassivs verkörpern. Über die Zeiten werden wir zu der Landschaft, die uns umgibt. Sie ist uns so verinnerlicht, dass wir sie sogar als unsere Heimat bezeichnen. Dass diese Prägung auch sehr unmittelbar sein kann, beweist der japanische Wissenschaftler Masaru Emoto, Erfinder der Wasserkristall-Fotografie. In seinen Versuchen konnte er nachweisen, wie sehr auch nur ein kurzer, aufrichtiger Gedanke an Liebe wunderschöne Wasserkristalle ausbilden lässt während destruktive Emotionen unschöne und strukturlose Kristalle hervorbringen.

Lebende Systeme beeinflussen sich gegenseitig. Und wenn das über Jahrhunderte geschieht, so mag auch das Wachstum des Baumes die ständige Präsenz des Menschen mit in sein Lebensgewebe aufnehmen. Und irgendwann übernimmt er auch den einen oder anderen menschlichen Zug daraus. Aus dieser Sicht ist es eigentlich gar kein Phänomen sondern etwas durch und durch Natürliches.

„Alter Weiser“ in einer 1000jährigen Olive, Insel Pag, Kroatien

„Steinkopf“ im Waldviertel, Gegend Groß Gerungs

Mehrere hundert Jahre alter Olivenbaum inmitten des Stadtzentrums von Palma de Mallorca; mit zahlreichen „vermenschlichten Eindrücken“

Baumgesicht in einer alten Rotbuche

Pareidolie als eine Sprache der Natur für uns Menschen

Die Natur ist durchdrungen von den Elementarkräften des Wassers, der Erde, des Feuers und der Luft. Ihr unendliches, wesenhaftes Zusammenspiel sorgt für das gesunde Wachstum von lebenden Organismen und wirkt bis tief in die molekulare Ebene hinein. Diese Lebendigkeit bezeichnen wir in der Geomantie als die allumfassende Gemeinschaft der Natur-und Elementarwesen. Man kann sie auch als die Intelligenz oder als Wachbewusstsein der Natur bezeichnen. Wichtig zu wissen ist, dass diese Naturintelligenz rein auf der emotionalen Ebene schwingt. Das heißt: Die Grundschwingung der Natur mit all ihren sichtbaren und unsichtbaren Geschöpfen ist rein auf der Gefühls- oder Herzebene angesiedelt. Marco Pogacnik, einer der bekanntesten Autoren auf dem Gebiet der Naturwahrnehmung, bezeichnet sie wunderschön „…als eine Grundschwingung liebender Freude…“

Das heißt, je mehr du in dein eigenes Gefühl, dein eigenes Spüren kommst, desto mehr fühlst du dich auch verbunden mit allem Lebendigen. Diese emotionale Dimension der Landschaft ermöglicht es dir überhaupt erst, dass du dich an der Schönheit und Erhabenheit eines Baumes oder einer Blume so sehr erfreuen kannst. Es ist eine Sprache der Gefühle. Etwas, wo nicht Worte und Gedanken, sondern vor allem Gefühlsbotschaften ausgetauscht werden.

Oft kann ich an dem Baum, dem Fels oder der Wurzel, in dem sich die Erscheinung zeigt, gleichzeitig die Präsenz eines Natur- oder Elementarwesens ausmachen. Es ist dann nicht so, dass die Figur oder das Gesicht das Elementarwesen ist. Es ist vielmehr so, als ob diese Kraft durch eine außergewöhnliche Wuchsform, Struktur oder Beschaffenheit auf sich hinweist, dass sie da ist und sich auf eine mir (unmiss)verständliche Weise zeigt.

Aus dieser Perspektive heraus betrachtet, kannst du das Phänomen der Pareidolie als eine Sprache der Natur sehen, die so geformt ist, dass wir Menschen sie auch verstehen. In andere Worten ist es eine Form der Kommunikation zwischen Natur und Mensch. Und wenn du von der Grundannahme ausgehst, dass der ganzen Natur eine Art „Grundschwingung liebender Freude“ zugrunde liegt, ist die Kommunikation mit Natur so gut wie immer herzberührend, liebevoll und zutiefst vertraut.

Die Erweckung des natureigenen, magischen Potenzials im Menschen

Wenn du dich erstmal auf diese Natur-Faszination einlässt, geschieht eine Art Berührung und es entsteht automatisch eine Art Beziehung zum Baum oder dem entsprechenden Ort. In anderen Worten: Es entsteht Kommunikation und Nähe mit und durch die Natur.

Letztendlich erinnern uns diese im Verborgenen schlummernden Bilder daran, dass wir von einer wundersamen, ja magischen Welt umgeben sind, wo sich der mit Abstand größte Bereich unserer Alltagswahrnehmung vollkommen entzieht. In gewisser Weise ist es immer auch ein Heimkommen, zurück in eine Welt, die man als Kind (noch) gut kannte und die einst einmal ein bunter, magischer, manchmal sogar fantastischer Ort war. Im Laufe der Kindheit wird uns diese Fähigkeit oft schon sehr früh abtrainiert. Im Erwachsenenalter geht uns dadurch nicht nur die Kreativität sondern vor allem auch die damit verbundene Problemlösungs-Kompetenz verloren. Etwas, wofür heute vor allem Menschen in Führungspositionen sehr viel Geld zahlen, damit diese Fähigkeit wieder aktiviert wird und die ins Stocken geratene Kreativität wieder ins Fließen bringt. Immerhin entspringen geniale Geschäftsideen, weltverändernde Projekte und geschichtsträchtige Innovationen kreativen Köpfen und Visionären, die bereit sind das Unmögliche zu denken und das Undenkbare zu träumen, so als ob es bereits Wirklichkeit ist.

In diesem Sinne fördert diese Art des Sehens gleichzeitig auch die Fähigkeit kreativ und ideenreich zu sein und dich wieder an die universelle Kraftquelle namens Leben anzubinden. Dort, wo du Inspiration holst um fantastische Projekte in die Welt zu bringen und die größte Vision deines natureigenes Potenzials zu leben vermagst.

Ganz egal also, wie diese wundersamen Erscheinungen für dich zustanden kommen, ob du sie als Trugbilder, vermenschlichte Eindrücke oder als sich manifestierte Naturwesen bezeichnest, die sich dir hier auf eine magisch-kunstvolle Art und Weise in der Natur offenbaren. Wenn dich diese Gesichter, Gestalten und Figuren berühren, vermögen sie jedenfalls eines in dir wieder zum Leben zu erwecken: das kindliche Staunen sowie die natürlich in dir angelegte Freude, welche dich wieder mit der Kraft verbindet, die aller Schöpfung zugrunde liegt!

Ich freue mich auf dein Kommentar!

mit herzlichen Grüßen,

Ing. Alfred Zenz Jun. – Der Seelengärtner

VIDEOS in denen verschiedene Pareidolien gezeigt und auch aufgelöst werden:

Wenn Naturwesen sichtbar werden Teil 1

Wenn Naturwesen sichtbar werden Teil 2

Wenn Naturwesen sichtbar werden Teil 3

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5 Kommentare
  1. Martina sagte:

    Schon als Kind hab ich in den Wolken Gestalten gesehen, Köpfe, Tiere, Bäume usw
    In der Natur sehe ich auf Steinen Bilder und in der Form alles mögliche.
    Sogar in Filmen fallen mir in den Landschaft derartige Bilder oder z.B. Stein-Köpfe auf.
    Das ist bei meinen Bilder auch so. Ich sehe erst ein Detail und dann immer mehr.

    Antworten
    • Alfred Zenz sagte:

      Liebe Martina, Ja, hat man erst einmal einen Blick dafür entwickelt, offenbart sich einem die Vielfalt in wahrlich unendlicher Ausprägung. Wenn du von „meinen Bildern“ schreibst, bedeutet das, dass du Malerin bist? Bei vielen Künstlern ist diese Fähigkeit des „Sehens“ ganz natürlich ausgeprägt. Danke jedenfalls für deine Worte!

      mit lieben Grüßen,

      Alfred

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  1. […] Pareidolie – so wird das Phänomen bezeichnet, wonach man in allerlei Dingen Gesichter, Körper bis hin zu vertrauten Gestalten und Wesen zu sehen vermag. Wie die Wissenschaft sie erklärt, warum vor allem Künstler diese Art des Sehens beherrschen und was das ganze mit Naturwesen zu tun hat, kannst du in folgendem Artikel nachlesen: „Pareidolie – Die Fähigkeit verborgene Gesichter und Gestalten zu sehen“ […]

  2. […] Pareidolie – so wird das Phänomen bezeichnet, wonach man in allerlei Dingen Gesichter, Körper bis hin zu vertrauten Gestalten und Wesen zu sehen vermag. Wie die Wissenschaft sie erklärt, warum vor allem Künstler diese Art des Sehens beherrschen und was das ganze mit Naturwesen zu tun hat, kannst du in folgendem Artikel nachlesen: „Pareidolie – Die Fähigkeit verborgene Gesichter und Gestalten zu sehen“ […]

  3. […] Mehr über Pareidolie, wie die Neurowissenschaft sie erklärt, warum vor allem Künstler diese Art des Sehens beherrschen und was das ganze mit Naturwesen zu tun hat, all das erfährst du dann im nächsten Artikel: „Pareidolie – Die Fähigkeit verborgene Gesichter und Gestalten zu sehen“ […]

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