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Pareidolie, so wird das Phänomen bezeichnet, wonach man in knorrigen Bäumen, Wurzelstöcken oder Felsformationen Gestalten, Gesichter und Körper zu sehen vermag. Diese Art des „Sehens“ wird erst dann aktiv, wenn ein gewisser Entspannungszustand eintritt. Dann aber vermag sich dir die Natur auf eine magisch-kunstvolle Weise zu offenbaren. Wie die Neurowissenschaft Pareidolien erklärt, warum vor allem Künstler diese Art des Sehens beherrschen und was das ganze mit Naturwesen zu tun hat – all das erfährst du in diesem Artikel.

Kennst du das? Du spazierst durch einen wunderschönen Wald und plötzlich meinst du in dem Baum da vorne ganz deutlich ein Gesicht zu erkennen. Pareidolie, so wird das Phänomen bezeichnet, wonach man in allerlei Dingen Gesichter bis hin zu vertrauten Gestalten und Wesen zu sehen vermag. Pareidolien finden sich bevorzugt an kraftvollen Orten wie in alten Schloßparks oder mystischen Wäldern. Im 3. Teil dieser VIDEO-Serie findest du eine Auswahl solcher wundersamer Erscheinungen. Viel Freude beim Anschauen und Gestalten erkennen!

Die Fichte galt bei den Kelten und Germanen als bedeutsamer Lebens- und Schutzbaum. Dem Volksglauben nach bewohnte der „Geist oder König des Waldes“ die älteste Fichte des Waldes. Bei ihm fanden die Menschen Nahrung und Schutz. Die Fichte ist ein Baum des Nordens. Im Medizinrad, das sich mitunter an den Elementen und Himmelsrichtungen orientiert, steht der Norden ua. für Disziplin, Verantwortung, Klarheit und Ausrichtung. Alles Qualitäten, die uns die Fichte als Baumverbündete zu vermitteln vermag.

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